Wem gehört Ihr Vermögen im Ernstfall?
Am Ende zählt nicht, was man in Hochphasen gewinnt, sondern was man in Krisen noch behält – und auf was man in Systemkrisen realistisch zugreifen kann. Haben Sie dafür eine Lösung?
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag ist in bezahlter Partnerschaft mit der RealUnit Schweiz AG entstanden und ist zugleich der Beginn einer neuen, dauerhaften Kooperation (anstelle der Relai AG).
Nur mal ein Szenario:
Stellen Sie sich vor, morgen früh bleiben die Banken für zwei Wochen geschlossen. Oder länger. Das Guthaben auf dem Bankkonto gehört einem gar nicht, sondern ist rechtlich nur ein Auszahlungsanspruch. Ihr Gold liegt im Bankschliessfach: hinter derselben verschlossenen Tür. Ihr ETF ist eine Zahl auf einem Bildschirm, der sich nicht mehr aktualisiert. Ihr Berater ist nicht erreichbar. Ihre Bitcoin liegen zwar sicher auf der Hardware-Wallet, aber der Kurs schwankt, wie er immer schwankt: im Ernstfall am heftigsten.
Krisen sind der Moment der Wahrheit. Sie entblössen am Ende alles, bis auf ihren Kern.
Was ist real und was war Simulation?
Was von meinem Plan war Strategie, was Wunschtraum?
Was in einem solchen Moment bisher fehlte, war eine Brücke zwischen der physischen Welt der echten Werte und der digitalen Welt der Beweglichkeit. Diese Brücke gibt es nun.
Sie ist eine App, sie kostet nichts, und sie reduziert Vermögensschutz auf eine einzige Entscheidung statt zehn: Was Sie damit in Ihrer eigenen Verwahrung tragen, ist verbrieftes Miteigentum an physischem Gold, Silber und Schweizer Franken in Form von Banknoten (ausserhalb des Bankensystems gelagert) und soliden, mehrheitlich Schweizer Unternehmensbeteiligungen, welche die Grundbedürfnisse der Menschen befriedigen: Geschäftsmodelle also, die auch in Krisen funktionieren.
Jetzt erkläre ich gerne, warum ich das für eines der bemerkenswertesten Werkzeuge monetärer Selbstverteidigung halte, das mir derzeit bekannt ist.
Nicht das Investieren ist schwierig. Die Infrastruktur ist es.
Nehmen wir an, Sie möchten Ihr Vermögen krisenfest strukturieren. Sie tun, was jeder vernünftige Ratgeber empfiehlt: etwas Gold, Silber, ein wenig Bargeld, vielleicht etwas Bitcoin, ein paar defensive Beteiligungen.
Plötzlich brauchen Sie:
ein Depot.
Eine Wallet.
Ein Bankschliessfach.
Eine sichere Schlüsselverwaltung.
Eine Dokumentation für den Nachlass.
Sie vergleichen Lagergebühren, lesen sich in Seed-Phrasen ein, überlegen, wem Sie im Todesfall was hinterlegen. Jede dieser Entscheidungen kostet Zeit, Geld und Nerven. Und jede aufgeschobene Entscheidung ist eine Lücke in Ihrer Verteidigung.
Im Ernstfall stellt sich trotzdem die eine Frage: Komme ich an all das überhaupt heran? Kann ich es bewegen? Gehört es faktisch mir?
Sie merken: Nicht das Investieren ist schwierig. Die Infrastruktur ist es. Vermögensschutz beginnt nicht beim Tresor, sondern bei der Frage, wie viele Entscheidungen Sie treffen müssen. Die meisten geben auf halbem Weg auf und bleiben dort, wo jede Extraktion oder das Great Taking sie am leichtesten findet, nämlich vollständig im System. Die Extraktion trifft selten die, die sie beschliessen. Sie trifft die Unvorbereiteten. Das ist der rote Faden der Finanzgeschichte, wenn man sie von unten liest, aus Sicht derer, die den Preis bezahlt haben: Inflation, Währungsschnitte, Bail-ins.
Genau dieses Infrastruktur-Problem können Sie sich abnehmen lassen. Mit einer einzigen Entscheidung.
Sie öffnen die App. Sie sehen transparent, woran Sie sich beteiligen: eine Anlagestrategie aus überwiegend physischen Sachwerten, gehalten in Schweizer Hochsicherheitslagern, ausserhalb des Bankensystems. Sie erwerben innerhalb weniger Minuten Anteile an einer Schweizer Investmentgesellschaft. Sie werden nach dem Kauf automatisch im Namensregister der Gesellschaft als Eigentümer eingetragen. Das Eigentumsrecht ist in der Schweizer Verfassung verankert.
Kein Bankschliessfach. Keine Goldlogistik. Keine Depotstruktur, keine zehn Passwörter. Und die Kosten? Kauf und Verwahrung sind kostenlos, bei Verkauf fallen 1% Servicegebühr für den Abwicklungsbetreiber an.
Und von diesem Moment an sind Sie nicht Kunde, sondern Mitunternehmer: Aktionär mit Stimmrecht und Fragerecht. Ihren Anteil verwahren Sie selbst, in Ihrer eigenen Wallet. Nicht bei einer Bank. Nicht bei einem Broker. Bei Ihnen.
Investieren können Privatpersonen mit Wohnsitz in der EU, Liechtenstein oder Schweiz sowie Auslandschweizer.
Was Sie da besitzen
Der Fokus bei RealUnit liegt klar auf analogen Sachwerten, die physisch, überwiegend ausserhalb des Bankensystems gehalten werden. Allerdings mit einem Clou: der Portabilität. Vermögenswerte lassen sich digital abbilden, und zwar mit denselben Rechten wie ihre analogen Originale. Der RealUnit-Aktientoken ist nach Schweizer Recht identisch mit der klassischen Aktie: ein digitaler Zwilling, den Sie selbst verwahren, in einer Wallet mit erstklassigem Security-Audit.
Damit entsteht ein besonderer stabiler Vermögenswert, im Grunde eine neue Assetklasse, die komplementär die Lücken der jeweils anderen Welt füllt. Kryptowerte haben für viele eine Vertrauenslücke. Hier steht eine haftbare, auditierte Schweizer Aktiengesellschaft dahinter. Die alte Welt hat eine Komfortlücke bei Verwahrung und Selbstverwaltung sowie das Manko der Portabilität: hier hat man den Gegenwert echter Sachwerte selbstverwahrt in der Hosentasche. Ein “Proteus” der Vermögenswerte. Von vorne betrachtet analog und physisch, von hinten der virtuelle Spiegel.
Ein Bankschliessfach kann geschlossen werden. Die Wallet hingegen liegt selbstverwahrt auf ihrem Handy in der Hosentasche, oder auf ihrer Selbstverwahrungslösung (kalte Wallet, zB. Bitbox), für noch mehr Sicherheit. Verlieren Sie Ihren privaten Schlüssel, greift hier zudem ein Recovery-Prozess: Ihr Eigentum hängt an Ihrer Aktionärsstellung, nicht an einem Zettel mit zwölf Wörtern. Aus meiner Sicht ist das von vorne bis hinten gut durchdacht und massentauglich.
Warum ich RealUnit empfehle
Krisen haben schon immer Innovationen begünstigt. Auch der Realunit entstand vor genau 25 Jahren als Antwort auf systemische Krisen. Gold war jahrtausendelang der sicherste Wertspeicher — aber schwer und teuer zu verwahren. Ein Kilogramm Gold wiegt immer ein Kilogramm. Der digitale Zwilling wiegt nichts. Bitcoin ist federleicht — aber volatil, und die Selbstverwahrung bleibt für viele eine Hürde. Hier verbinden sich beide Welten auf eine Weise, die ich in dieser Form noch nicht gesehen habe: physische Sachwerte, digitale Beweglichkeit, Schweizer Eigentumsrecht, Selbstverwahrung. Dank der breiten Diversifikation und dem aktiven Anlage- und Risikomanagement muss man nicht täglich Börsenkurse checken.
Wer steht dahinter? Initiiert wurde das Konzept vor einem Viertel Jahrhundert von Privatbankier Karl Reichmuth, einem privathaftenden Kaufmann, also jemandem, der mit eigenem Vermögen für seine Entscheidungen geradesteht. Heute ist RealUnit eine selbstverwaltete, auditierte, an der BX Swiss kotierte Aktiengesellschaft in Baar, im Kanton Zug, geführt von kritischen, freiheitsliebenden Menschen mit dem Herz am richtigen Fleck, die ich persönlich kenne (bis hin zum Leiter des Security-Audits). Das Ziel ist nicht Spekulation, sondern Kaufkraftbewahrung über Zyklen hinweg.
Der Ehrlichkeit halber: Gänzlich dezentral ist diese Lösung nicht, und sie behauptet es auch nicht. Sie vertrauen einer Schweizer Aktiengesellschaft — allerdings als deren Mitaktionär, mit allen Rechten, gegenüber einem rechenschaftspflichtigen, auditierten Unternehmen. Das ist ein anderes Vertrauensmodell als Bitcoin. Kein besseres, kein schlechteres: ein komplementäres. Wer maximale Rendite jagt, ist hier falsch. Wer nicht verlieren will, sollte genauer hinsehen.
Viele von Ihnen erinnern sich an meinen Hinweis auf Relai & Bitcoin. Fast tausend von Ihnen haben die App damals heruntergeladen. Viele haben sich bedankt. Gerade deshalb überlege ich mir sehr genau, wann ich meinen Namen unter eine Empfehlung setze.
Ich bin nach wie vor von Bitcoin überzeugt. Aber nicht für jeden ist Bitcoin etwas. Gerade, wenn man Volatilität schwer erträgt. Und für uns alle gilt die ewige Mahnung, die ich auch an mich selbst richte, weil ich mich oft genug nicht daran gehalten habe: Das Gewinnen ist das eine, und schwierig genug. Das Nicht-Verlieren ist das andere. Vielleicht das Schwerste.
Für dieses zweite Unterfangen ist der RealUnit eine der überzeugendsten Lösungen, die ich derzeit kenne.
Ihr nächster Schritt
Lesen Sie die Beschreibung des RealUnit Aktientokens und in was RealUnit investiert. Ob Sie investieren, entscheiden Sie danach. Für den Kauf der RealUnit Tokens laden Sie am einfachsten die Mobile App herunter. Der Kauf und die Verwahrung sind kostenlos. Die Anleitung führt Sie durch jeden Schritt. Wer lieber klassisch bleibt, handelt die Aktie über jeden Broker. Bei Fragen schreiben Sie mir direkt — ich antworte selbst (milosz@pareto.space).
Vielleicht kommt die nächste Krise in zwei Jahren. Vielleicht erst in zehn. Vielleicht ganz anders, als wir sie erwarten. Die meisten Menschen beginnen erst dann, über Vermögensschutz nachzudenken. Ich versuche, das vorher zu tun. Deshalb beschäftige ich mich mit solchen Lösungen.
Und Sie?
Dieser Beitrag ist im Rahmen einer bezahlten Partnerschaft entstanden und stellt keine Anlageberatung dar. Sie kennen mich: Ich stelle nichts vor, was ich nicht selbst durchdrungen habe und suche mir meine Werbepartner ausschließlich selbst aus. Sie sollen freiheitsliebend, souveränitätsfördernd sein und alternative Werkzeuge für die Neue Zeit bieten. Das kann ich auch in diesem Fall wieder guten Gewissens unterschreiben.
Den Podcast Klartext Finanzen von RealUnit mit vielen spannenden Gesprächen finden Sie hier.



