11 Kommentare
Aug 2, 2021Gelikt von Milosz Matuschek

Lieber Herr Matuschek, ich persönlich hätte nichts dagegen, wenn Sie mehr oder weniger ein 1-Mann-Betrieb bleiben. Ihre Artikel sind so hochwertig, können Sie dieses Niveau in einem Team aufrechterhalten? Ich habe das Gefühl, wirklich nur ein Gefühl, dass mutige Alleinkämpfer gewisse Energien, eine gewisse Kraft freisetzen können, was im Verbund mit anderen nicht auf dieselbe Weise gelingen kann. Ich denke da an Boris Reitschuster, den ich sehr schätze und dessen Website ich nach wie vor oft besuche: Ich empfinde die Qualität der dort veröffentlichten Artikel als sinkend, je mehr Autoren mitmischen und je mehr Leser Reitschuster hat. Irgendwas von der anfänglichen Kraft ist verloren gegangen.

Begrüßenswert finde ich es, dass Sie an weiterhin an "externen" Projekten wie dem Symposium mit Gunnar Kaiser mitwirken und Sie sich nach der wohlverdienten Sommerpause der Frage widmen möchten, wie wir alle die Gegenwart und vor allem die Zukunft gestalten können.

Vielen Dank für Ihre Arbeit! Ich hoffe, es ist Ihnen ein Trost und eine Kraftquelle, dass Sie für Leser wie mich wirklich einen Unterschied machen in dieser Zeit.

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Großartig geschrieben! Danke! Und gute Erholung mit Meeresweitblick. Das KLÄRT Kopf, Herz und Seele...

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Lieber Herr Matuschek,

ich schließe mit der Kommentatorin vom 02.08. inhaltlich voll an. Ihre Artikel sind einzigartig und wunderbar und sollten nicht in allzu viel Vielfalt "untergehen".

Habe Ihr Blog erst heute entdeckt und bin sehr beeindruckt von Ihrem Scharfsinn und der Rhetorik, die alles genau so auf den Punkt bringt, wie ich es in 3 Wochen nicht formulieren könnte. Nachdem ich den ersten Artikel gelesen hatte, fühlte sich meine Seele um 10kg leichter... Ich abonniere eigentlich grundsätzlich keine Blogs oder online-Zeitungen, aber nun überlege ich ernsthaft, dies nun zu tun und werde es bestimmt. Für so gut und wertvoll halte ich Ihre Beiträge.

Auf Ihre Frage, ob es mehr Videos oder Podcasts geben sollte, kann ich nur meine Präferenz des Lesens nennen. Überall wird man mit kurzen Videos zugespammt oder mit Podcasts von Menschen genervt, die nicht "richtig" intonieren können. Ich liebe es, einen Artikel in Ruhe zu lesen, ab und an ein Bild, kein Problem, alles andere reizüberflutet mich... Daher kann ich darauf sehr gut verzichten.

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Ich wünsche Ihnen Ruhe und Erholung, lieber Herr M., freu mich sehr auf weitere Texte!

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Mögen Sonne, Wind und Wellen Ihren Geist auffrischen und Sie auf neue Gedanken kommen lassen. Herzlichen Dank für Ihr Schreiben und Wirken! Damit treffen Sie beständig den Nerv der Zeit. Gute Reise, lieber Herr Matuschek, und bis bald in neuer Frische!

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Sommerpause ist wirklich gut.

Ab Mitte September werden die Restriktionen erst richtig losgehen, und sei wollen auch noch kostenpflichtige Bildungsangebote anbieten.

Wir sollten uns eher überlegen, wie wir dies Strukturen überwinden und die Verantwortlichen beseitigen.

Erst dann, wird überhaupt erst Platz sein für Neues!

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Vielen herzlichen Dank für diesen Text - er spricht mir aus dem Herzen, trifft genau meine Bedürfnisse, mein Suchen zurzeit und hält mich in freudiger Neugier auf die kommenden Texte. Zum Symposium bin ich bereits angemeldet!

Einen wundervollen Sommer und bis bald!

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Die Leser = die Personen, die das lesen

Die Leserinnen = die weiblichen Personen, die das lesen. Warum nennen Sie die Damen der Schöpfung zweimal?

Das Gendern ist auch eine Doktrin, die uns allerdings nicht von WEF, sondern von marxistischen Femininsten aufgezwungen wird. Auch hier ist das Ziel: Betonung von Unterschieden und Spaltung der Gesellschaft. Bitte denken Sie einmal über die weitere Verwendung in Ihren Texten nach. (Interessante Lektüre zu diesem Thema: „Von Menschen und Mensch*innen“ von Fabian Payr.)

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da kann ich als Frau nur zustimmen. vielen dank!

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EntferntAug 2, 2021
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Verstehe ich nicht. Ob jetzt Mensch, der liest, oder Person, die liest. Ist doch ganz egal. So oder so sind die Leser geschlechtsneutral. Die zusätzliche Nennung der Leserinnen ist also überflüssig.

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Will man Schweres bewältigen, muss man es sich leicht machen. ( B. Brecht) Gute Reise!

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