Welche Schweizer Neutralität? Wer nicht von der UN beschlossene Sanktionen mitträgt, ist nicht neutral. Über die Schweizer Neutralität kann man abstimmen, aber faktisch ist sie tot. Sollte sich das Schweizer Wahlvolk für die Neutralität entscheiden, müssten alle Politiker, die die der Neutralität widersprechenden Entscheidungen getroffen habe, unverzüglich ihrer Positionen enthoben werden. Ich denke aber, dass die jahrelange Indoktrination die Sensibilität der Schweizer Bevölkerung hinsichtlich der Neutralität weitestgehend zerstört hat.
Für Deutschland wäre z.B. eine Neutralität wie sie früher die Schweiz pflegte, die beste Strategie für Frieden und Sicherheit. Die jetzige sog. Bündnislage würde im Kriegsfall Deutschland zum Hauptschlachtfeld machen. Darüber machen sich die kriegsgeilen Blockparteien in D keine Gedanken. Wer von der größten konventionelle Armee in Europa schwadroniert, der hat eine handfeste Psychose und bedarf dringend fachärztlicher Hilfe und darf auf keinen Fall in einer entscheidungsrelevanten beruflicher Position sein.
Ich hatte mir nie vorstellen können, dass ich noch zu einer Generation gehören werde, die wie ihre Großeltern und Eltern selbst einen Krieg erleben wird. Aber die Brandmauergestörten arbeiten verbissen daran und das BSW in Sachsen-Anhalt ist so in seiner Ideologieblase gefangen, dass sie nicht in einer Koalition mit der AfD eine Politikwende vorantreibt, sondern herumeiert und -taktiert, das einem schlecht werden kann und das dem BSW schon den Einzug in die Landtage von Meck-Pom und Berlin verhagelt hat. Der Verrat an den Wählern ist Thüringen hat offensichtlich keine Denkanstöße gegeben.
Tatsächlich ist die Initiative offenbar ser Neutralität schädlich. Wenn man sich da etwas tiefer damit beschäftigt hat, was einige haben. Wer für die klassische Neutralität ist, lehnt die Initiative ab. Da im Grundgesetz alles festgelegt ist. Was die Herrschaftsriege tut ist auch in der Schweiz mehr und mehr vom Volk losgelöst. Doch die Gesellschaft hält auch hier eher still. Es ist politisch dermassen grotesk, dass man sich eigentlich nur noch auf das eigene Gefühl verlassen kann. Daniele Ganser, Ulrike Guerod, Kayvan Sufiawash und viele viele Einzelpersonen, die über Youtube informieren, freie Projekte starten, für den Frieden schreiben sind sichtbar - aber halt nur für die Menschen im gleichen Geiste und wir scheinen auch hier eine Minderheit zu sein. Aber wir sind nicht alleine und das ist gut. Danke allen die dagegen halten.
Welche Schweizer Neutralität? Wer nicht von der UN beschlossene Sanktionen mitträgt, ist nicht neutral. Über die Schweizer Neutralität kann man abstimmen, aber faktisch ist sie tot. Sollte sich das Schweizer Wahlvolk für die Neutralität entscheiden, müssten alle Politiker, die die der Neutralität widersprechenden Entscheidungen getroffen habe, unverzüglich ihrer Positionen enthoben werden. Ich denke aber, dass die jahrelange Indoktrination die Sensibilität der Schweizer Bevölkerung hinsichtlich der Neutralität weitestgehend zerstört hat.
Für Deutschland wäre z.B. eine Neutralität wie sie früher die Schweiz pflegte, die beste Strategie für Frieden und Sicherheit. Die jetzige sog. Bündnislage würde im Kriegsfall Deutschland zum Hauptschlachtfeld machen. Darüber machen sich die kriegsgeilen Blockparteien in D keine Gedanken. Wer von der größten konventionelle Armee in Europa schwadroniert, der hat eine handfeste Psychose und bedarf dringend fachärztlicher Hilfe und darf auf keinen Fall in einer entscheidungsrelevanten beruflicher Position sein.
Ich hatte mir nie vorstellen können, dass ich noch zu einer Generation gehören werde, die wie ihre Großeltern und Eltern selbst einen Krieg erleben wird. Aber die Brandmauergestörten arbeiten verbissen daran und das BSW in Sachsen-Anhalt ist so in seiner Ideologieblase gefangen, dass sie nicht in einer Koalition mit der AfD eine Politikwende vorantreibt, sondern herumeiert und -taktiert, das einem schlecht werden kann und das dem BSW schon den Einzug in die Landtage von Meck-Pom und Berlin verhagelt hat. Der Verrat an den Wählern ist Thüringen hat offensichtlich keine Denkanstöße gegeben.
Tatsächlich ist die Initiative offenbar ser Neutralität schädlich. Wenn man sich da etwas tiefer damit beschäftigt hat, was einige haben. Wer für die klassische Neutralität ist, lehnt die Initiative ab. Da im Grundgesetz alles festgelegt ist. Was die Herrschaftsriege tut ist auch in der Schweiz mehr und mehr vom Volk losgelöst. Doch die Gesellschaft hält auch hier eher still. Es ist politisch dermassen grotesk, dass man sich eigentlich nur noch auf das eigene Gefühl verlassen kann. Daniele Ganser, Ulrike Guerod, Kayvan Sufiawash und viele viele Einzelpersonen, die über Youtube informieren, freie Projekte starten, für den Frieden schreiben sind sichtbar - aber halt nur für die Menschen im gleichen Geiste und wir scheinen auch hier eine Minderheit zu sein. Aber wir sind nicht alleine und das ist gut. Danke allen die dagegen halten.