Bravissimo Milosz. Ich habe das Buch zweimal gelesen, weil beim ersten alles in mir Widerstand leistete. Das Misstrauen war schon da, seit Jahren. Dass hier aber ein fast unsichtbares Spinnennetz geknüpft wurde, über Jahrzehnte, das so perfide ist, dass man alle Opfer des Schuldgeldsystem um die Früchte ihrer Arbeit bringen kann (und sicher will), das war schon harter Tobak. Zur eigenen Erfahrung mit dem Bankensystem:
Als ich von der Dresdner Bank innerhalb von vier Wochen zur Rückzahlung aller Kredite aufgefordert wurde mit dem Argument „die Bewertung des Kreditrisikos Ihrer Berufsgruppe hat eine Neubewertung erfahren“ oder Sie legen zusätzliche werthaltige Sicherheiten nach, klang das angesichts nie versäumter Zins- und Tilgungsraten schon wie ein starkes Stück. Bei der rasch organisierten Umschuldung unterschrieb ich dann eine Klausel „Generalsezion“ ohne zu wissen, dass damit alle meine Einkünfte der Bank zustanden und dass man bei jeder Zuwiderhandlung vor dem Kadi steht. Man ließ mir dann ein paar Jahre Luft zum Malochen, um dann die großteils abgezahlten Immobilien unter sich aufzuteilen. Der Amtsrichter durchblickte das böse Spiel und stellte das Betrugsverfahren ein. Rettend war hierfür sicher auch, dass ich bei der Jahreshauptversammlung der besagten Volksbank eine Demonstration veranstaltete, mit Plakat und Flugblättern. Die herbeigerufene Polizei zog unverrichteter Dinge ab, den alles war beim Ordnungsamt angemeldet. Das Foto aus der Lokalpresse hielt der Richter kommentarlos hoch.
Beim späteren Neuanfang wollte ich von der Bank eine Zusicherung erhalten, dass die Grundschuld nicht an Dritte weiterverkauft wird. Man antwortete mit der kryptischen Formulierung „dass dies nicht die übliche Geschäftpraxis der Bank sei“. Eine konkrete Zusicherung erhielt ich nicht. Inzwischen ist alles abbezahlt und die Geundschuld gelöscht. Ist man dann sicher? Keineswegs! Erst wenn die Bank mit Stempel und Unterschrift bestätigt, dass keine Forderungen, auch nicht von dritter Seite, vorliegen, hat man nur noch das kälteste Ungeheuer, den Staat als potentiellen Feind. Der kann dann jederzeit grundgesetzkonform enteignen, beispielsweise im Spannungs- oder Kriegsfall, oder wenn Interessen der Gemeinschaft es rechtfertigen.
Sehr gerne höre ich noch Kommentare wie dieses höchstanständigen Amerikaners, der ein „great Taking“ in den USA für nicht möglich hält:
Moin, das Buch ist eine Idee, um andere zu wecken. Wir, die wir lange schon dabei sind, kennen nicht jedes Detail, aber den Lauf der Dinge. Aber die anderen....
Vielleicht einfach mal zu Weihnachten verschenken.
Auf der Welt ist wohl nichts gänzlich sicher, aber eine selbstverwaltete Bitcoin-Geldbörse (self-custodial wallet) gehört einem mehr, als ein Bankkonto. Viele Bitcoiner planen wohl schon nicht mehr, ihre coins je in Fiat umzutauschen. Warum auch die härteste Anlageklasse in Schwundgeld umtauschen? Eher holt man sich über immer wieder neue Beleihungen von bestehenden Bitcoins eine Art perpetual income. Funktioniert allerdings nur, wenn Bitcoin weiter und mehr wächst als die Zinsen pro Jahr für das Fiatgeld betragen (keine Finanzberatung) :)
Ja liebe Sabine, was den Bitcoin betrifft habe ich exakt die gleichen Zweifel und stoße schon alleine bei dem Versuch, dieses Geldsystem zu begreifen, an meine mentalen Grenzen. Ich bevorzuge deshalb Edelmetalle, das hat ja schon der niederbayrische Seher Alois Irlmaier für die Jetztzeit empfohlen ;-) Der perfide Plan, der hier von Matuschek beschrieben wird, existiert und sie wollen das auf jeden Fall umsetzen bzw. tun es bereits. Dennoch bin ich fest davon überzeugt, dass sie scheitern werden, denn das Licht ist stärker als die Finsternis. Das dunkle Zeitalter neigt sich dem Ende zu. Und jeder einzelne von uns hat diesbezüglich Schöpferkraft, das zeigen uns u.a. die kosmischen Gesetze. Wir können sehr wohl gegensteuern, auch wenn das ein geistiger Lern- und Entwicklungsprozess ist - zumindest war bzw. ist es das für mich! Mit der sogenannten Realität ist das nämlich so eine Sache und hat viel mit Wahrnehmung zu tun. Ich weiß, dass wir beide in dieser Hinsicht völlig unterschiedlich denken, jeder hat eben so seine Quellen, denen er mehr oder weniger intuitiv vertraut. Doch die meinigen hier zu nennen, würde wohl den Rahmen eines Kommentars sprengen. LG Magdalena
Liebe Sabine, liebe Magalena, lieber Milosz das beschlagnahmen der bitcoin dürfte sehr schwierig ein für die Behörden. Sie besitzen einen festen Anteil am bitcoin Netzwerk und niemand kann sie hindern Transaktionen im nettwerk vorzunehmen. Das Netzwerk ist ein unabhängiges System das für sich alleine steht und sich weiterentwickelt. Es ist nicht auf die Fiat on off Ramps mit Banken und kyc Kontrolle angewiesen auch wenn es so scheinen mag und der bequemste Zugang ist. Sie müssen nur einen bitcoin Besitzer oder Kaufinteressenten finden der mit ihren handeln möchte damit sie die ökonomische Macht ihrer bitcoin ausnutzen können. Schon jetzt entwickeln sich entsprechende Plattformen. Schauen sie sich mal bei Peach bitcoin, Vexl und debifi um und vielleicht gewinnen Sie eine neue Perspektive und mehr Vertrauen wenn Sie auf diese Art am bitcoin Netzwerk teilnehmen. Soweit meine Gedanken über Ihre Sorgen und alles gute für Ihre Zukunft mit btc !
Das ist ein mich sehr berührender Kommentar liebe Sabine. Da verbindet uns wirklich so einiges ;-) und ich kann jedem Ihrer Sätze zustimmen, denn das was Sie schreiben ist vollkommen richtig! Ja, das Fiatgeld ist quasi die Wurzel alles Bösen, aber meine Quellen sagen eben, dass es dieses satanische System bald nicht mehr geben wird. Dass im Hintergrund schon lange an einer neuen und besseren Welt gearbeitet wird und definitiv nicht die NWO den Sieg davon trägt!!! Wir alle dürfen offensichtlich das goldenen Zeitalter noch live erleben, sofern wir uns bewusst dafür entscheiden, denn wir haben ja einen freien Willen. Und wenn wir das tun, was Sie schreiben, nämlich JETZT bereits das Leben mit allen Sinnen genießen, lachen, lieben, tanzen, dem Bösen auch mit Humor trotzen und nicht in die Angst und Empörung gehen, sind wir schon einen ganz großen Schritt weiter in Richtung der neuen Welt, in der wahrer Friede und echte Freiheit herrscht.
(Was den Humor betrifft, so hätte ich ohne ihn wohl kaum die Kraft gehabt, meine persönlichen harten Schicksalsschläge so gut zu überwinden.)
LG Magdalena
PS: Falls es jemanden interessiert gebe ich hier nun doch die Quellen an, die mich ins Vertrauen und immer wieder in die Balance gebracht haben:
Der Wahrheitsjäger; LION Media; die Astrologin Silke Schäfer; der 17. Stammtisch Kanal und last but not least das Medium Gabriele, welche Botschaften aus der geistigen Welt channelt.
Bravissimo Milosz. Ich habe das Buch zweimal gelesen, weil beim ersten alles in mir Widerstand leistete. Das Misstrauen war schon da, seit Jahren. Dass hier aber ein fast unsichtbares Spinnennetz geknüpft wurde, über Jahrzehnte, das so perfide ist, dass man alle Opfer des Schuldgeldsystem um die Früchte ihrer Arbeit bringen kann (und sicher will), das war schon harter Tobak. Zur eigenen Erfahrung mit dem Bankensystem:
Als ich von der Dresdner Bank innerhalb von vier Wochen zur Rückzahlung aller Kredite aufgefordert wurde mit dem Argument „die Bewertung des Kreditrisikos Ihrer Berufsgruppe hat eine Neubewertung erfahren“ oder Sie legen zusätzliche werthaltige Sicherheiten nach, klang das angesichts nie versäumter Zins- und Tilgungsraten schon wie ein starkes Stück. Bei der rasch organisierten Umschuldung unterschrieb ich dann eine Klausel „Generalsezion“ ohne zu wissen, dass damit alle meine Einkünfte der Bank zustanden und dass man bei jeder Zuwiderhandlung vor dem Kadi steht. Man ließ mir dann ein paar Jahre Luft zum Malochen, um dann die großteils abgezahlten Immobilien unter sich aufzuteilen. Der Amtsrichter durchblickte das böse Spiel und stellte das Betrugsverfahren ein. Rettend war hierfür sicher auch, dass ich bei der Jahreshauptversammlung der besagten Volksbank eine Demonstration veranstaltete, mit Plakat und Flugblättern. Die herbeigerufene Polizei zog unverrichteter Dinge ab, den alles war beim Ordnungsamt angemeldet. Das Foto aus der Lokalpresse hielt der Richter kommentarlos hoch.
Beim späteren Neuanfang wollte ich von der Bank eine Zusicherung erhalten, dass die Grundschuld nicht an Dritte weiterverkauft wird. Man antwortete mit der kryptischen Formulierung „dass dies nicht die übliche Geschäftpraxis der Bank sei“. Eine konkrete Zusicherung erhielt ich nicht. Inzwischen ist alles abbezahlt und die Geundschuld gelöscht. Ist man dann sicher? Keineswegs! Erst wenn die Bank mit Stempel und Unterschrift bestätigt, dass keine Forderungen, auch nicht von dritter Seite, vorliegen, hat man nur noch das kälteste Ungeheuer, den Staat als potentiellen Feind. Der kann dann jederzeit grundgesetzkonform enteignen, beispielsweise im Spannungs- oder Kriegsfall, oder wenn Interessen der Gemeinschaft es rechtfertigen.
Sehr gerne höre ich noch Kommentare wie dieses höchstanständigen Amerikaners, der ein „great Taking“ in den USA für nicht möglich hält:
https://youtu.be/iQI7rA76-Zw?si=D4qRGH1M8ur2NpQ4
Möge er Recht behalten. Bei meinen Landsleuten bin ich mir nicht so sicher.
Moin, das Buch ist eine Idee, um andere zu wecken. Wir, die wir lange schon dabei sind, kennen nicht jedes Detail, aber den Lauf der Dinge. Aber die anderen....
Vielleicht einfach mal zu Weihnachten verschenken.
Auf der Welt ist wohl nichts gänzlich sicher, aber eine selbstverwaltete Bitcoin-Geldbörse (self-custodial wallet) gehört einem mehr, als ein Bankkonto. Viele Bitcoiner planen wohl schon nicht mehr, ihre coins je in Fiat umzutauschen. Warum auch die härteste Anlageklasse in Schwundgeld umtauschen? Eher holt man sich über immer wieder neue Beleihungen von bestehenden Bitcoins eine Art perpetual income. Funktioniert allerdings nur, wenn Bitcoin weiter und mehr wächst als die Zinsen pro Jahr für das Fiatgeld betragen (keine Finanzberatung) :)
Ja liebe Sabine, was den Bitcoin betrifft habe ich exakt die gleichen Zweifel und stoße schon alleine bei dem Versuch, dieses Geldsystem zu begreifen, an meine mentalen Grenzen. Ich bevorzuge deshalb Edelmetalle, das hat ja schon der niederbayrische Seher Alois Irlmaier für die Jetztzeit empfohlen ;-) Der perfide Plan, der hier von Matuschek beschrieben wird, existiert und sie wollen das auf jeden Fall umsetzen bzw. tun es bereits. Dennoch bin ich fest davon überzeugt, dass sie scheitern werden, denn das Licht ist stärker als die Finsternis. Das dunkle Zeitalter neigt sich dem Ende zu. Und jeder einzelne von uns hat diesbezüglich Schöpferkraft, das zeigen uns u.a. die kosmischen Gesetze. Wir können sehr wohl gegensteuern, auch wenn das ein geistiger Lern- und Entwicklungsprozess ist - zumindest war bzw. ist es das für mich! Mit der sogenannten Realität ist das nämlich so eine Sache und hat viel mit Wahrnehmung zu tun. Ich weiß, dass wir beide in dieser Hinsicht völlig unterschiedlich denken, jeder hat eben so seine Quellen, denen er mehr oder weniger intuitiv vertraut. Doch die meinigen hier zu nennen, würde wohl den Rahmen eines Kommentars sprengen. LG Magdalena
In Krisenzeiten wurde Gold verboten und konfisziert. Es bleibt ein Katz und Maus-Spiel…
Liebe Sabine, liebe Magalena, lieber Milosz das beschlagnahmen der bitcoin dürfte sehr schwierig ein für die Behörden. Sie besitzen einen festen Anteil am bitcoin Netzwerk und niemand kann sie hindern Transaktionen im nettwerk vorzunehmen. Das Netzwerk ist ein unabhängiges System das für sich alleine steht und sich weiterentwickelt. Es ist nicht auf die Fiat on off Ramps mit Banken und kyc Kontrolle angewiesen auch wenn es so scheinen mag und der bequemste Zugang ist. Sie müssen nur einen bitcoin Besitzer oder Kaufinteressenten finden der mit ihren handeln möchte damit sie die ökonomische Macht ihrer bitcoin ausnutzen können. Schon jetzt entwickeln sich entsprechende Plattformen. Schauen sie sich mal bei Peach bitcoin, Vexl und debifi um und vielleicht gewinnen Sie eine neue Perspektive und mehr Vertrauen wenn Sie auf diese Art am bitcoin Netzwerk teilnehmen. Soweit meine Gedanken über Ihre Sorgen und alles gute für Ihre Zukunft mit btc !
Das ist ein mich sehr berührender Kommentar liebe Sabine. Da verbindet uns wirklich so einiges ;-) und ich kann jedem Ihrer Sätze zustimmen, denn das was Sie schreiben ist vollkommen richtig! Ja, das Fiatgeld ist quasi die Wurzel alles Bösen, aber meine Quellen sagen eben, dass es dieses satanische System bald nicht mehr geben wird. Dass im Hintergrund schon lange an einer neuen und besseren Welt gearbeitet wird und definitiv nicht die NWO den Sieg davon trägt!!! Wir alle dürfen offensichtlich das goldenen Zeitalter noch live erleben, sofern wir uns bewusst dafür entscheiden, denn wir haben ja einen freien Willen. Und wenn wir das tun, was Sie schreiben, nämlich JETZT bereits das Leben mit allen Sinnen genießen, lachen, lieben, tanzen, dem Bösen auch mit Humor trotzen und nicht in die Angst und Empörung gehen, sind wir schon einen ganz großen Schritt weiter in Richtung der neuen Welt, in der wahrer Friede und echte Freiheit herrscht.
(Was den Humor betrifft, so hätte ich ohne ihn wohl kaum die Kraft gehabt, meine persönlichen harten Schicksalsschläge so gut zu überwinden.)
LG Magdalena
PS: Falls es jemanden interessiert gebe ich hier nun doch die Quellen an, die mich ins Vertrauen und immer wieder in die Balance gebracht haben:
Der Wahrheitsjäger; LION Media; die Astrologin Silke Schäfer; der 17. Stammtisch Kanal und last but not least das Medium Gabriele, welche Botschaften aus der geistigen Welt channelt.