Danke! Konkreten Impfzwang habe ich nicht gefunden - auch nicht in den Revisionen des eEPG.
ABER - in den Länderverordnungen der Tabelle - mehrfach den Satz "Er (anm. der Staat oder "Kantonsregierung") kann Impfungen für obligatorisch erklären" und jedenfalls einmal OHNE Bezug zu übergeordneten Bundes-Gesetzen, geschweige denn mit klar definierten Umständen (für das ob und wann) - und natürlich OHNE Bezug zu einer konkreten Impfung oder Definition derselben (siehe anderer Post) - meine substantierbare, aber sicher nicht relevant Empfehlung wäre "Zurück zum eEPG von 2016", das sich für mich als kundiger Laie noch vernünftig liest, handwerklich korrekt gemacht UND überschaubar ist! Cheers M PS. Übrigens in D hat das BverfG mit Urteil 25.01.1952 - VRG 5/51 entschieden, dass ein Impfzwang grundsätzlich mit dem GG vereinbar ist - allerdings (verkürzt) unter Bedingungen, die bis heute in D NIE erfüllt wurden.
Der 1924er-Zeitungstitel ist ein Hammer! Man glaubt es kaum – und spürt sofort die große Naivität und Unbefangenheit heute, den Mangel an Bescheidenheit und Respekt vor der Geschichte und den Vorfahren. Dietrich Bonhoeffer nannte es treffend «Dummheit». Sie erkannte er, 1944 im Angesicht des Todes, als größten Feind, noch größer als das Böse.
Volle Unterstützung für diesen Aufruf zum Widerstand gegen jede medizinische Repression!
"Medizinische Repression mit Mitteln des Strafrechts ist eine Missachtung der Würde des Einzelnen in Gesetzesform; die Aufhebung der freien Verfügung über Körper und Geist; die Zerstörung des Prinzips der Zustimmung zu medizinischen Eingriffen – am Beispiel von unnötigen, schädlichen und haftungsfrei verordneten experimentellen Gen-Inokulationen."
Das war Aldous Huxley's Antwort im Jahr 1958 in einem TV-Interview auf die Frage eines sichtlich besorgten Interviewers: „Was können wir tun, um die Brave New World zu verhindern?“
Unmittelbar zuvor hatte Huxley sinngemäß auf die Frage, ob er an seinem rund 30 Jahre zuvor erschienenen Roman ‘Brave New World’ heute etwas ändern würde, geantwortet: „Nichts – außer der Jahreszahl. Ich würde die Handlung 500 Jahre vordatieren. Ich hätte nie nicht gedacht, dass sich die Entwicklung so rasend schnell vollziehen würde.“
Die Romanhandlung spielt im Jahr 2540.
Huxley's damals angepasste Prognose wirkt heute, fast 70 Jahre später, erschreckend passgenau.
Kurz vor seinem Tod im Jahr 1963 schien es ihm zudem klar geworden zu sein, dass es fatal ist, der Welt lediglich eine trostlose Dystopie zu hinterlassen, ohne zugleich eine verlockende Utopie zu entwerfen.
Dass der dann folgende Roman ‘The Island' kein großer Erfolg wurde – ganz im Gegensatz zu ‘Brave New World’ – ist kein Zufall. Er ist intellektuell anspruchsvoll, und man muss sich für halb-sozialistisches Gedankengut erwärmen können. Entscheidender aber ist, wie wenig sinnlich verlockend und wie wenig abenteuerlich das Werk. Es ist eher belehrend statt sinnlich erlebbar.
Und genau darin liegt die eigentliche Tragik:
Selbst gründlich durchdachte, realistisch vorstellbare Visionen, von denen es im Vorwege nur wenige gibt, tragen ungewollt dazu bei, dass die Dystopie weiter an Wirkmacht gewinnt, wenn diese Visionen für den Leser nicht halbwegs sinnlich erfahrbar gemacht und Sehnsüchte geweckt werden können. Nicht ohne Grund heißt die goldene Regel des Schriftsteller-Handwerks “Don’t tell it, show it”.
Dort liegt ein blinder Fleck des Widerstands gegen dystopische Zustände.
Viele gesellschaftskritische Kanäle – so wertvoll ihre Analysen auch sind – bündeln Aufmerksamkeit vor allem auf das, was schief läuft, ohne verlockende, konkrete Gegenentwürfe zu entwickeln, die mehr sind als moralische Appelle, nostalgische Rückgriffe auf Auslaufmodelle wie die Demokratie, Flickschusterei in Form von Verbesserung partieller Bereiche oder Modelle, die sich schon bei oberflächlicher Betrachtung als Luftschlösser erweisen.
Neue Geschichten braucht die Welt – denn Geschichten schreiben Geschichte.
Und neue Geschichten beginnen nicht im Großen, sondern in überschaubaren, realen Räumen – nicht online, sondern IRL.
Um neue Dinge zu entwickeln, braucht es weder einsame Dachkammern noch düstere Katakomben oder unaufgeräumte Garagen, und noch weniger digitale Blasen.
Teile 100% ihre Sicht, die ich, wie ich (Bj.60) glaube, gut verstanden habe; und es ist wohl seit (erst) 1-2 Jahren auch meine "Denke" geworden - welche ist: es braucht Visionen, Bilder, emotionale Ansprache i.e. alternative "Narrative" im Wortsinn, um die "Welt zu ändern" - mit Fakten & Wissen erreicht man besten Falls eine kleine Minderheit. Wissenschaftliche Evidenz dazu gibt es zuhauf aus einigen Disziplinen, aber die muss ich Ihnen wohl nicht vorführen :-) - Danke für Ihre Gedanken Martin PS. Fällt mir ein passender Exupery ein " Wenn du willst, dass die Leute Schiffe bauen …dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer." In diesem Sinne Cheers MMS
Aber es zeigt zugleich, wo für mich der Knackpunkt liegt.
Ohne Sehnsucht passiert gar nichts.
Sie ist der Treibstoff, der Menschen überhaupt erst in Bewegung bringt. Ohne dieses innere Bild vom offenen Meer fängt niemand aus eigenem Antrieb an, Holz zu sammeln.
Gerade wer – wie du, Jahrgang 1960 – noch die Ausläufer der Hippiebewegung miterlebt hat, kennt diese Kraft ja:
Bilder, Musik, Aufbruchsstimmung, ein neues Lebensgefühl. Da war enorm viel Energie in der Luft.
Und trotzdem sind viele dieser Aufbrüche später wieder versandet.
Vielleicht nicht, weil die Sehnsucht falsch war – sondern weil der Schritt vom Traum zur konkreten Form gefehlt hat.
Denn irgendwann reicht Sehnsucht allein nicht mehr.
Dann braucht es auch einen Plan, ein paar Skizzen, Werkzeuge, ein Stück Land, ein paar Hände, die tatsächlich anfangen, etwas zusammenzusetzen. Sonst bleibt es beim Blick aufs Meer.
Erst das innere Bild – klar.
Aber dann muss auch bald der erste Pfosten in den Boden.
Trotzdem: Ohne diese Bewegungen von damals wäre die Sehnsucht nach einem anderen, freieren Leben wohl längst viel schwächer geworden. Insofern haben sie mehr hinterlassen, als man heute oft sieht.
Mich interessiert im Moment vor allem die praktische Seite davon: kleine Räume zu schaffen, in denen man solche Bilder nicht nur denkt, sondern ein Stück weit ausprobiert.
Eine Art Werkstatt im wörtlichen und übertragenen Sinn.
Genau dafür ist dieser WorkWriteShop gedacht.
Mal sehen, ob sich nach und nach eine kleine Mannschaft findet. Ich fang schon mal an.
...kleine Fluchten! So gehts mir... Danson. Wie alt bist Du, wenn Du mir die Frage erlaubst? LG Martin PS. Pfosten in den Boden (oder Nägel einschlagen) ist ein schönes Bild. Dazu braucht es, wie ich denke, einen festen Boden (ein gutes Holz) - vielleicht finde ich das hier Cheers M
Wenn „kleine Fluchten“ nur gedanklicher Ausstieg bedeuten, interessiert es mich weniger als das praktische Erproben. Nicht als Aussteiger-Lebensflucht, sondern als Flucht nach vorn – hinein in einen zeitlich begrenzten Realraum, in dem man sieht, was trägt und was nicht.
Personen oder Biografien spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Sonst endet das schnell bei Guru-Figuren und ewigem Netzwerkeln im Kreis, wo man sich gegenseitig auf die moralisch richtige Schulter klopft – während draußen die Entwicklungen rasant näher rücken und nicht warten.
Die Idee selbst muss zünden und ihr Potential erfasst werden - sonst wird das ein Blindgänger – oder, um bei der Exupéry-Metapher zu bleiben, ein seeuntüchtiges Boot.
Und die Pfosten müssen nicht aus „edlem Holz“ sein. Für den Anfang reicht es, ein paar kräftige Äste provisorisch in den Strandsand zu rammen, um ein einfaches Segeltuchdach zu halten.
Denn um mehr als diese temporäre Bootsbauer-Werkstatt geht es erstmal nicht – aber auch um nicht weniger.
Also eher nichts für Menschen, bei denen Sicherheitsdenken schwerer wiegt als Neugier und Intuition.
Wer sich außerdem für die Langzeitvision interessiert - sprich Hartholz und fester Untergrund;-) - findet auf der Projektseite, wo auch der WorkWriteShop präsentiert wird, alle nötigen Informationen (Link bitte via PN anfragen).
Falls dir dabei Menschen in deinem Umfeld einfallen, die eher ins Tun als ins Reden kommen, gib die Information gern weiter.
Hätte noch viele Kommentare, aber die braucht IHR nicht - so wie es aussieht seid ihr auf einem ganz tollen Weg!! Besonders schön war beim Lesen - undogmatisch, ohne Verurteilungen, menschlich, gar klug und weise! usw.
PS. Zur Metapher "Holz / Boden" - als Alter gegen den Strom Schwimmer hab ich im Leben manchmal auch Nägel in morsches Holz geschlagen, oder Pfosten in den Sand (metaphorisch). Da hätte Rat geholfen, den ich naturgemäß NICHT hatte - also try & error. Anyway, Egal :-) - der Weg ist auch ein Ziel!
Kleine Fluchten bezog sich auf gleichnamigen Franz. Film. Das mit dem Doing konnte ich bei newoldworld.builders nachlesen - gab 1000 echte Berührungspunkte in den Texten und BILDERN - vielleicht, weil ich viele Jahre in Südostasien gelebt habe. Noch vor 20 Jahren hätte ich mich beherzt eingeklinkt. So habe ich meine eigene Sache gemacht u.a.2013/14 für 1 Jahr Sabbatical single hand mit altem Segelschiff unterwegs. Ich war sehr krank geworden am System - ich nenne das in D "hostile environment"! Zweck war herauszufinden, was ich brauche um zu "LEBEN" - das Ergebnis scheint mir wie eine ultrakurze Version der Zeilen auf Eurer Website - ich brauche Sonne/Meer, wertschätzenden Umgang, und sinnvolle Arbeit :-) Cheers M
Große Fragen können klären – sie können aber auch lähmen.
In digitalen Räumen wie diesem passiert oft Letzteres: eine stille Flucht nach oben. Immer weiter ins Abstrakte, Metaphysische, Kosmische. Viel geistiges Ping-Pong, wenig Bodenhaftung.
Das kennt man auch aus anderen Milieus – Esoterik, Theorie-Zirkeln, politischen Diskursräumen:
Je größer die Fragen, desto geringer der Handlungsdruck.
Man kann endlos weitergraben, immer neue Schichten freilegen – und kommt dabei nie aus dem Boden heraus.
Dabei zeigt jede Baupraxis etwas Banales:
Fundamente müssen nicht maximal tief sein, sondern angemessen.
Leichte, flexible Konstruktionen stehen oft sicherer als monumentale Bauten – gerade bei großen Erschütterungen.
Übertragen heißt das:
Man braucht ein tragfähiges Fundament, ja.
Aber irgendwann muss man anfangen zu bauen, statt immer weiter zu analysieren, ob der Untergrund theoretisch tragfähig genug ist. Denken wird - unbewusst - zur komfortablen Vermeidung von Praxis.
Viele tragfähige Ideen entstehen übrigens nicht im isolierten Denken, sondern im gemeinsamen Tun:
Gespräch + körperliche Aktivität.
Hands-on statt nur heads-on.
Down to earth statt einsame Dachkammer oder digitale Endlosschleife.
Vielleicht liegt genau hier ein blinder Fleck jenes Widerstands, der berechtigterweise gegen den Mainstream und dessen planloses Bauen auf Sand opponiert – dabei aber selbst im Untergrund bleibt.
Wer sichtbar werden will, muss aus dem Boden herauskommen – und idealerweise mit etwas, das nicht nur warnen will, sondern Neugier und freudige Aufmerksamkeit erzeugt.
Hallo Danson. Ich würde ja in Vielem übereinstimmen, aber bleiben wir mal beim Bild des "angemessenen" Fundaments.
Nicht jede Ausführung eines Fundaments ist für jeden Untergrund angemessen. Es gibt Gelände das sumpfig ist oder in tektonisch aktivem Gebiet. Um ein wirklich "angemessenes" Fundament zu erstellen muss man erst einmal den Untergrund genau erforschen. Genau diese Untergrund-Erforschung wird mit dem gängigen Narrativ (Macht und Geld) nicht tiefgründig genug betrieben.
Auf dem Fundament von Macht und Geld habe ich 25 Jahre (seit 2001) mein Weltbild gebaut bis ich eine entscheidende Information bekam, die mein ganzes Weltbild ins wanken brachte. Kein Stein blieb auf dem andern.
Es gibt viele die auf halbem Weg steckenbleiben. Und ich bin sicher, dass es auch welche gibt, die genau dieses Schäfchen aktiv in ihrer Koppel halten sollen.
Ken Jebsen oder wie er sich heute nennt hat vor ein paar Monaten ein Gespräch mit einer KI geführt, welches viel Beachtung fand. Ich habe mir das Gespräch angehört bis es anfing weh zu tun: Minute 45 sagt die KI zu Jebsen auf dessen Frage wer die wichtigsten Aufklärer im Deutschsprachigen Raum sei, dass "Jebsen der reichweitenstärkste Aufklärer des deutschsprachigen Raums sei". Gefolgt von Daniele Ganser, Ulrike Guerot und noch ein paar Namen. Dann führt die KI aus, dass die grösste Gefahr für die Wahrheitsbewegung jene wären, die von innen Konflikte und Zweifel, die Misstrauen säen würden. Ken FM war sich in seiner Eitelkeit nicht zu schade, das Ranking noch einmal vorgeführt zu bekommen und schwafelte darauf etwas von Macchiavelli und Stasimethoden... Eher substanzlose Kommentare, es ging ihm wohl eher um die Wiederholung, damit es hängenbleibt.
Ich war schockiert. So soll der Hase laufen: Die Überläufer aus der Mainstream-Welt (Trifft für Ken FM, Ganser und Guérot zu) sollen die Führer der deutschsprachigen Wahrheitsbewegung sein. Wer ihnen nicht traut ist ein Gegner und Spalter und eine Gefahr für die Wahrheitsbewegung.
DAS ist STASI!!!
Warum fragte Jebsen nicht nach dem gefährlichsten Aufklärer des englischsprachigen Raums? Das wäre nämlich David Icke. Es ist natrürlich kein Beweis, aber doch eine erhellende Info: David Icke ist im ganzen Schengen-Raum, USA und Australien mit einem Einreiseverbot belegt. Ganser hat höchstens eine Demo der Antifa zu rechnen. Er ist für das System harmlos, ungefährlich, weil er einen Frame bereitstellt und die Leute als Scheinaufklärer zufriedenstellt.
Bei Milosz bin ich mir eigentlich sicher: Er gräbt mit guten Absichen. Aber wer David Icke verpasst, hat nur an der Oberfläche gekratzt und ist harmlos. Auf diesem Fundament lässt sich nichts Vernünftiges bauen.
Zum Schluss: "Neugier und freudige Aufmerksamkeit erzeugen" ist was Feines aber nicht, wenn einem (der Menschheit) das Wasser bis zum Hals steht. Dann braucht man einen Kompass und ein Boot das wasserdicht ist.
Und auch das ist vergebens, wenn man nicht zur Kenntnis nehmen will, dass man in einem Haifischbecken schwimmt.
Da bin ich ganz bei Dir! Ich halte das genau so und ich bin Meister im Bauen und Improvisieren, habe oft ein Lachen im Gesicht und bin schon früh im Jahr braun gebrannt weil ich viel Zeit draussen und in Bewegung, mit den Händen in der Erde, mit Menschen aus aller Welt verbringe.
Viele kleine Böötchen auf der schwankenden See, das ist ein schönes Bild. Ich denke das ist die Schönheit aber auch die grosse Schwäche der Wahrheits- bzw. Freiheitsbewegung.
Wir müssten eine Art Schwarmintelligenz entwickeln anstatt uns gegenseitig aufzureiben.
"Die da oben" kriegen das hin mit pyramidenförmigen Strukturen.
So sehe ich das aktuell: Wir basteln an unseren Booten und winken uns freundlich zu, während die Patsche auf einzelne niederhaut (aktuell Jacques Baud und andere).
Und: Wissen ist Macht, Halbwissen bleibt dagegen immer noch machtlos. Ein Boot das nur halb dicht ist, säuft genauso ab…
Und: Jener ist hoffnungslos unfrei der seine Gefangenschaft nicht erkennt.
Danke Milosz. Deine Arbeit ist sehr wertvoll, wäre aber noch viel wertvoller, wenn Du den Rahmen Deiner Analyse erweitern würdest. Es geht hier nicht nur um Macht und Geld - die Verschwörung ist viel profunder.
Wenn Dir David Icke für den Einstieg zu viel ist (so war es für mich), lass Dein Weltbild nachhaltig erschüttern von Mauro Bilignio: Gods of the Bible. Da bleibt in kein Stein auf dem anderen.
Dann kannst Du Icke lesen und anfangen zu begreifen, in welcher Situation wir sind.
Im Kotrafunk habe ich bei meinem mentalen sonntäglichen Frühstückskonsum folgenden Spruch gehört "Wenn das Völkerrecht über dem misshandelten Menschenrecht steht, dann ist es nichts wert". Und genau so verhält es sich heute auf allen Ebenen. Es wird dem Volk Sand in die Augen gestreut, während es permanent mit Gesetzen, Steuern, Strafen (möglichst als Exempel an Exponenten, noch!) penetriert wird. Der Begriff "Souverän" ist ein hohler, leerer Begriff geworden in dem von den Eliten hineingedichtet wird, "ihr" könnt euch ja wehren indem ihr eure Vertrauensleute wählt oder Initiativen u. Referenden ergreift. Dass diese von den Herrschenden mit viel Geld und einer monopolisierten Medienlandschaft dann niedergeschrien oder einfach nicht umgesetzt werden, ist offensichtlich. Ihr Wirken in Ehren (und das meine ich wirklich aus großem Respekt), aber es ist nicht fünf vor zwölf, auch nicht fünf ab, es ist mindestendes eine Stunde nach Mittag und der Zug ist meiner Meinung nach abgefahren. Der Druck des Geldes und der damit verbundenen Macht ist einfach zu gross. Die einzige Möglichkeit ausser der Emigration (wohin?), ist die Sezession der Kantone, Kommunen und Talschaften (fangen wir mit dem Tessin und dem wunderschönen Maggiatal an). Natürlich von unten nach oben, weil mit dem Herrschenden Narrativ, keine Chance. Alle gekauft, erpressbar oder einfach nur Zeitgeist - und Materialismus konform. Das wäre mein konkreter Vorschlag für eine freiheitliche, selbstbestimmte Zukunft für uns, aber vor allem fu unsere Kinder.
Ich kann jeden sehr gut verstehen, der die Lage wie Sie beurteilt, der kaum noch an eine Wende zum Guten glaubt. Ich sehe sie jedoch sehr wohl, nämlich als einen leuchtenden Silberstreif am Horizont. Mein Vertrauen ist mittlerweile nahezu unerschütterlich, obwohl ich das Böse nach wie vor wahrnehme, es nicht ignoriere. Doch dann richte ich meinen Blick bewusst auf das Gute und Schöne, bzw. manifestiere und visualisiere eine fried- und freudvolle Welt, eine lichtvolle Welt frei von Angst und Schmerz, frei von hetzerischer Propaganda und Spaltung. Die bösen Kräfte werden dadurch enorm geschwächt und je mehr Menschen ihre eigene Schöpferkraft für Wahrheit und Weisheit einsetzen (s. kosmische Gesetze) desto eher erreichen wir das, was wir uns von ganzem Herzen wünschen und erträumen. Wie sagt die Astrologin Silke Schäfer immer so schön: Wir sind viele und wir werden immer mehr :-)
Eine Impfpflicht ist schon deshalb rechtswidrig, da das sogenannte (oder heraufbeschwörte) „Zielvirus“ zum Zeitpunkt der Impfung bereits mutiert haben wird. Dadurch wird jede „Impfung“ nicht nur zu einem höchst wahrscheinlichen Behandlungsfehler, sondern auch zu einer "Intervention im Gesundheitsbereich", resp. zu einem medizinischen Experiment bei Forschungsvorhaben im engeren Sinn [Art. 16 v.], das ohne schriftliche, informierte und freie Einwilligung der betroffenen Person absolut rechtswidrig ist.
Lieber Miloz und Alle, - auch ich bin erschüttert ob der Ignoranz od Dummheit? Od Bequemlichkeit sich zu informieren, od gesteuerte Agenda? - Wie ist das möglich, dass es Politiker gibt die eine ImpfPFLICHT wollen? Haben die nie bemerkt, dass ca 1/3 der Bevölkerung keine Impfung wollte und massiven Widerstand geleistet hat? Solche Leute sind sowas von in ihrer Blase und sowas von selbstherrlich!
Keinesfalls werde ich zuschauen, wie auch das noch gesetzlich verankert wird. Es ist schon ungeheuerlich dass der neue WHO Entmachtungsvertrag trotz Widerstand der Bevölkerung, so locker von der Politik angenommen wurde und das ist nun der nächste Schritt!
Lieber Miloz, auch ich bin noch ein Tell und bin ganz auf Deiner Seite
Impfzwang & Impfpolitik - wo der Hund begraben liegt?
Uralte Impfzwang & Impfpolitik Diskussion (siehe auch Milosz Matuschek) wieder aktuell mit Corona / mRNA COVID "Impfungen" - Sie hat einen Geburtsfehler - induziert durch die BREITE der Des-/Misinformation. Die Gabe jener Stoffe war KEINE Impfung (sondern Heilbehandlung), jedenfalls nach den bis 2020 üblichen Definitionen & nach den korrekten jur. Definitionen! "....vaccination is used to prevent diseases, while medical treatment is used to treat illnesses."
Ein Ergebnis: Die heutige Impfzwang / Impfpolitik Diskussion MUSS jene mRNA Stoffe als "Impfung" mangels Effektivität ausschließen - wird damit quasi unaktuell & hinfällig.
Hinweise:
- Impfung verkürzt - Gabe von Impfstoffen/Seren zur Immunisierung - es gibt (nur) ca. 10-12 Impfstoffe/Seren die > 90% zu einer Immunisierung führen. Die landläufige "Grippe-Impfung" wird meist auch als "Impfung" bezeichnet - Wirksamkeit 0*-60%
* 2018/2019 war der "Grippe" Impfstoff unwirksam nach RKI-Angaben, da H3N2-Viren sich schnell veränderten und der Impfstoff nicht passend war.
- mRNA "Impfstoffe" - nach allg. med. & jurist. Kriterien eine HEILBEHANDLUNG , denn sie schützen NICHT vor Krankheit, können aber Verläufe abmildern - siehe US-Gericht: mRNA-Stoffe keine Impfungen (tkp.at) - Quelle UNITED STATES COURT OF APPEALS FOR THE NINTH CIRCUIT No. 22-55908 & Bericht US Congress Investigation 09/2024 "....vaccination is used to prevent diseases, while medical treatment is used to treat illnesses."
PS. SKANDALÖS FALSCH** - Überwältigende Anzahl von wissenschaftl. Veröffentlichungen sind nicht belastbar - eine Vielzahl schreibt ,, den mRNA Covid Präparaten den Charakter einer Sterilisierenden Impfung (Schutz vor Ansteckung) zu - direkt oder nur indirekt! Sie nennen es Impfung, oder sophistisch täuschend dann u.a. Antibody-mediated sterilizing immunity. Erst wenige neuere Veröffentlichungen nennen es korrekt "Treatment, to give your body a fighting chance against illness".
** festgestellt & VALIDIERT von Prof.Ioannidis bereits 2020, erweitert 2022 ff.
QUELLEN ca. 100 validierte Primär und Sekundärquellen gibt es auf auf Wunsch
Und den Schwarzsehern hier - hat eh kein wert :-) - erlaube ich mir höflichst ein Zitat des späten Goethe vorzuhalten … Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
Quelle: Goethe, J. W., Gespräche. Mit Peter Eckermann, 16. Dezember 1828
Eine Übersicht über die Impfobligatorien aller Kantone gibt es hier: https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Impfobligatorien-Schweiz-29.01.26.pdf; zur Petition gegen das Epidemiengesetz in der Schweiz geht es hier: https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/
Danke! Konkreten Impfzwang habe ich nicht gefunden - auch nicht in den Revisionen des eEPG.
ABER - in den Länderverordnungen der Tabelle - mehrfach den Satz "Er (anm. der Staat oder "Kantonsregierung") kann Impfungen für obligatorisch erklären" und jedenfalls einmal OHNE Bezug zu übergeordneten Bundes-Gesetzen, geschweige denn mit klar definierten Umständen (für das ob und wann) - und natürlich OHNE Bezug zu einer konkreten Impfung oder Definition derselben (siehe anderer Post) - meine substantierbare, aber sicher nicht relevant Empfehlung wäre "Zurück zum eEPG von 2016", das sich für mich als kundiger Laie noch vernünftig liest, handwerklich korrekt gemacht UND überschaubar ist! Cheers M PS. Übrigens in D hat das BverfG mit Urteil 25.01.1952 - VRG 5/51 entschieden, dass ein Impfzwang grundsätzlich mit dem GG vereinbar ist - allerdings (verkürzt) unter Bedingungen, die bis heute in D NIE erfüllt wurden.
Hier noch ein Link zu einer Petition. Unterschreiben dürfen alle in der Schweiz wohnende Personen, nicht nur die mit Stimmrecht.
Zusätzlich auch an zuständige kantonale Stellen schreiben.
https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/
Danke schön, den Link bringe ich gerne nochmal im nächsten Artikel!
Der 1924er-Zeitungstitel ist ein Hammer! Man glaubt es kaum – und spürt sofort die große Naivität und Unbefangenheit heute, den Mangel an Bescheidenheit und Respekt vor der Geschichte und den Vorfahren. Dietrich Bonhoeffer nannte es treffend «Dummheit». Sie erkannte er, 1944 im Angesicht des Todes, als größten Feind, noch größer als das Böse.
→ https://de.wikisource.org/wiki/Von_der_Dummheit
Danke Milosz für DEINE EXZELLENTE ARBEIT. Gott segne Dich! 🏆👍🫵
Volle Unterstützung für diesen Aufruf zum Widerstand gegen jede medizinische Repression!
"Medizinische Repression mit Mitteln des Strafrechts ist eine Missachtung der Würde des Einzelnen in Gesetzesform; die Aufhebung der freien Verfügung über Körper und Geist; die Zerstörung des Prinzips der Zustimmung zu medizinischen Eingriffen – am Beispiel von unnötigen, schädlichen und haftungsfrei verordneten experimentellen Gen-Inokulationen."
„Vielleicht müssen wir es erst erleben.“
Das war Aldous Huxley's Antwort im Jahr 1958 in einem TV-Interview auf die Frage eines sichtlich besorgten Interviewers: „Was können wir tun, um die Brave New World zu verhindern?“
Unmittelbar zuvor hatte Huxley sinngemäß auf die Frage, ob er an seinem rund 30 Jahre zuvor erschienenen Roman ‘Brave New World’ heute etwas ändern würde, geantwortet: „Nichts – außer der Jahreszahl. Ich würde die Handlung 500 Jahre vordatieren. Ich hätte nie nicht gedacht, dass sich die Entwicklung so rasend schnell vollziehen würde.“
Die Romanhandlung spielt im Jahr 2540.
Huxley's damals angepasste Prognose wirkt heute, fast 70 Jahre später, erschreckend passgenau.
Kurz vor seinem Tod im Jahr 1963 schien es ihm zudem klar geworden zu sein, dass es fatal ist, der Welt lediglich eine trostlose Dystopie zu hinterlassen, ohne zugleich eine verlockende Utopie zu entwerfen.
Dass der dann folgende Roman ‘The Island' kein großer Erfolg wurde – ganz im Gegensatz zu ‘Brave New World’ – ist kein Zufall. Er ist intellektuell anspruchsvoll, und man muss sich für halb-sozialistisches Gedankengut erwärmen können. Entscheidender aber ist, wie wenig sinnlich verlockend und wie wenig abenteuerlich das Werk. Es ist eher belehrend statt sinnlich erlebbar.
Und genau darin liegt die eigentliche Tragik:
Selbst gründlich durchdachte, realistisch vorstellbare Visionen, von denen es im Vorwege nur wenige gibt, tragen ungewollt dazu bei, dass die Dystopie weiter an Wirkmacht gewinnt, wenn diese Visionen für den Leser nicht halbwegs sinnlich erfahrbar gemacht und Sehnsüchte geweckt werden können. Nicht ohne Grund heißt die goldene Regel des Schriftsteller-Handwerks “Don’t tell it, show it”.
Dort liegt ein blinder Fleck des Widerstands gegen dystopische Zustände.
Viele gesellschaftskritische Kanäle – so wertvoll ihre Analysen auch sind – bündeln Aufmerksamkeit vor allem auf das, was schief läuft, ohne verlockende, konkrete Gegenentwürfe zu entwickeln, die mehr sind als moralische Appelle, nostalgische Rückgriffe auf Auslaufmodelle wie die Demokratie, Flickschusterei in Form von Verbesserung partieller Bereiche oder Modelle, die sich schon bei oberflächlicher Betrachtung als Luftschlösser erweisen.
Neue Geschichten braucht die Welt – denn Geschichten schreiben Geschichte.
Und neue Geschichten beginnen nicht im Großen, sondern in überschaubaren, realen Räumen – nicht online, sondern IRL.
Um neue Dinge zu entwickeln, braucht es weder einsame Dachkammern noch düstere Katakomben oder unaufgeräumte Garagen, und noch weniger digitale Blasen.
Lebendige Umgebungen lassen lebendige Ergebnisse entstehen –
hier in Form einer neuen alten Geschichte.
Das ist der Ausgangspunkt eines im Aufbau befindlichen Laboratoriums für gelebtes Schreiben.
Bei Interesse an den Details dieses Projektes bitte hier im Kommentarfeld oder über PM melden.
Teile 100% ihre Sicht, die ich, wie ich (Bj.60) glaube, gut verstanden habe; und es ist wohl seit (erst) 1-2 Jahren auch meine "Denke" geworden - welche ist: es braucht Visionen, Bilder, emotionale Ansprache i.e. alternative "Narrative" im Wortsinn, um die "Welt zu ändern" - mit Fakten & Wissen erreicht man besten Falls eine kleine Minderheit. Wissenschaftliche Evidenz dazu gibt es zuhauf aus einigen Disziplinen, aber die muss ich Ihnen wohl nicht vorführen :-) - Danke für Ihre Gedanken Martin PS. Fällt mir ein passender Exupery ein " Wenn du willst, dass die Leute Schiffe bauen …dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer." In diesem Sinne Cheers MMS
Das Exupéry-Zitat gefällt mir auch sehr.
Aber es zeigt zugleich, wo für mich der Knackpunkt liegt.
Ohne Sehnsucht passiert gar nichts.
Sie ist der Treibstoff, der Menschen überhaupt erst in Bewegung bringt. Ohne dieses innere Bild vom offenen Meer fängt niemand aus eigenem Antrieb an, Holz zu sammeln.
Gerade wer – wie du, Jahrgang 1960 – noch die Ausläufer der Hippiebewegung miterlebt hat, kennt diese Kraft ja:
Bilder, Musik, Aufbruchsstimmung, ein neues Lebensgefühl. Da war enorm viel Energie in der Luft.
Und trotzdem sind viele dieser Aufbrüche später wieder versandet.
Vielleicht nicht, weil die Sehnsucht falsch war – sondern weil der Schritt vom Traum zur konkreten Form gefehlt hat.
Denn irgendwann reicht Sehnsucht allein nicht mehr.
Dann braucht es auch einen Plan, ein paar Skizzen, Werkzeuge, ein Stück Land, ein paar Hände, die tatsächlich anfangen, etwas zusammenzusetzen. Sonst bleibt es beim Blick aufs Meer.
Erst das innere Bild – klar.
Aber dann muss auch bald der erste Pfosten in den Boden.
Trotzdem: Ohne diese Bewegungen von damals wäre die Sehnsucht nach einem anderen, freieren Leben wohl längst viel schwächer geworden. Insofern haben sie mehr hinterlassen, als man heute oft sieht.
Mich interessiert im Moment vor allem die praktische Seite davon: kleine Räume zu schaffen, in denen man solche Bilder nicht nur denkt, sondern ein Stück weit ausprobiert.
Eine Art Werkstatt im wörtlichen und übertragenen Sinn.
Genau dafür ist dieser WorkWriteShop gedacht.
Mal sehen, ob sich nach und nach eine kleine Mannschaft findet. Ich fang schon mal an.
...kleine Fluchten! So gehts mir... Danson. Wie alt bist Du, wenn Du mir die Frage erlaubst? LG Martin PS. Pfosten in den Boden (oder Nägel einschlagen) ist ein schönes Bild. Dazu braucht es, wie ich denke, einen festen Boden (ein gutes Holz) - vielleicht finde ich das hier Cheers M
Wenn „kleine Fluchten“ nur gedanklicher Ausstieg bedeuten, interessiert es mich weniger als das praktische Erproben. Nicht als Aussteiger-Lebensflucht, sondern als Flucht nach vorn – hinein in einen zeitlich begrenzten Realraum, in dem man sieht, was trägt und was nicht.
Personen oder Biografien spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Sonst endet das schnell bei Guru-Figuren und ewigem Netzwerkeln im Kreis, wo man sich gegenseitig auf die moralisch richtige Schulter klopft – während draußen die Entwicklungen rasant näher rücken und nicht warten.
Die Idee selbst muss zünden und ihr Potential erfasst werden - sonst wird das ein Blindgänger – oder, um bei der Exupéry-Metapher zu bleiben, ein seeuntüchtiges Boot.
Und die Pfosten müssen nicht aus „edlem Holz“ sein. Für den Anfang reicht es, ein paar kräftige Äste provisorisch in den Strandsand zu rammen, um ein einfaches Segeltuchdach zu halten.
Denn um mehr als diese temporäre Bootsbauer-Werkstatt geht es erstmal nicht – aber auch um nicht weniger.
Also eher nichts für Menschen, bei denen Sicherheitsdenken schwerer wiegt als Neugier und Intuition.
Wer sich außerdem für die Langzeitvision interessiert - sprich Hartholz und fester Untergrund;-) - findet auf der Projektseite, wo auch der WorkWriteShop präsentiert wird, alle nötigen Informationen (Link bitte via PN anfragen).
Falls dir dabei Menschen in deinem Umfeld einfallen, die eher ins Tun als ins Reden kommen, gib die Information gern weiter.
Hätte noch viele Kommentare, aber die braucht IHR nicht - so wie es aussieht seid ihr auf einem ganz tollen Weg!! Besonders schön war beim Lesen - undogmatisch, ohne Verurteilungen, menschlich, gar klug und weise! usw.
PS. Zur Metapher "Holz / Boden" - als Alter gegen den Strom Schwimmer hab ich im Leben manchmal auch Nägel in morsches Holz geschlagen, oder Pfosten in den Sand (metaphorisch). Da hätte Rat geholfen, den ich naturgemäß NICHT hatte - also try & error. Anyway, Egal :-) - der Weg ist auch ein Ziel!
Danke für deine lobenden Worte zu newoldworld.builders.
Das tut gut, wenn man sich in wesentlichen Punkten „gesehen“ fühlt – das geschieht tatsächlich nicht allzu oft.
Dein Kommentar wirkt auf mich eher wie ein stilles, freudiges Wiedererkennen als wie eine intensive Suche nach Selbstverwirklichung.
Das hat vermutlich weniger mit dem biologischen Alter zu tun als mit dem Punkt im Leben, an dem man gerade steht.
Ich selbst bin übrigens noch ein paar Jahre älter als du.
Wenn es dich trotzdem interessiert, wie sich das Ganze hier weiterentwickelt, kannst du den Schaffensprozess gern einfach über die Seite verfolgen.
Da wird sich Schritt für Schritt zeigen, was trägt – und was nicht.
„Der Weg ist das Ziel“ oder „Wer sein Ziel nicht kennt, kann auch den Weg nicht finden" ?
Ohne Ziel kein Weg, ohne Weg kein Ziel.
Das ist jedenfalls das Motto von N.O.W.land.
Alles Gute dir weiterhin auf deinem Weg – mit oder ohne Ziel ;-)
Kleine Fluchten bezog sich auf gleichnamigen Franz. Film. Das mit dem Doing konnte ich bei newoldworld.builders nachlesen - gab 1000 echte Berührungspunkte in den Texten und BILDERN - vielleicht, weil ich viele Jahre in Südostasien gelebt habe. Noch vor 20 Jahren hätte ich mich beherzt eingeklinkt. So habe ich meine eigene Sache gemacht u.a.2013/14 für 1 Jahr Sabbatical single hand mit altem Segelschiff unterwegs. Ich war sehr krank geworden am System - ich nenne das in D "hostile environment"! Zweck war herauszufinden, was ich brauche um zu "LEBEN" - das Ergebnis scheint mir wie eine ultrakurze Version der Zeilen auf Eurer Website - ich brauche Sonne/Meer, wertschätzenden Umgang, und sinnvolle Arbeit :-) Cheers M
Um wirklich einen Gegenentwurf entwickeln zu können, muss man erst wirklich die Situation der Menschheit verstehen:
Sind wir Materie oder leben wir in einer Matrix?
Warum sind wir so geschaffen, dass wir so gut wie nichts wahrnehmen können?
Sind wir unsterblich?
Warum sind wir hier?
Wer steckt hinter "den Eliten"?
Ohne die Beantwortung dieser Fragen fehlt das Fundament der Erkenntnis.
Große Fragen können klären – sie können aber auch lähmen.
In digitalen Räumen wie diesem passiert oft Letzteres: eine stille Flucht nach oben. Immer weiter ins Abstrakte, Metaphysische, Kosmische. Viel geistiges Ping-Pong, wenig Bodenhaftung.
Das kennt man auch aus anderen Milieus – Esoterik, Theorie-Zirkeln, politischen Diskursräumen:
Je größer die Fragen, desto geringer der Handlungsdruck.
Man kann endlos weitergraben, immer neue Schichten freilegen – und kommt dabei nie aus dem Boden heraus.
Dabei zeigt jede Baupraxis etwas Banales:
Fundamente müssen nicht maximal tief sein, sondern angemessen.
Leichte, flexible Konstruktionen stehen oft sicherer als monumentale Bauten – gerade bei großen Erschütterungen.
Übertragen heißt das:
Man braucht ein tragfähiges Fundament, ja.
Aber irgendwann muss man anfangen zu bauen, statt immer weiter zu analysieren, ob der Untergrund theoretisch tragfähig genug ist. Denken wird - unbewusst - zur komfortablen Vermeidung von Praxis.
Viele tragfähige Ideen entstehen übrigens nicht im isolierten Denken, sondern im gemeinsamen Tun:
Gespräch + körperliche Aktivität.
Hands-on statt nur heads-on.
Down to earth statt einsame Dachkammer oder digitale Endlosschleife.
Vielleicht liegt genau hier ein blinder Fleck jenes Widerstands, der berechtigterweise gegen den Mainstream und dessen planloses Bauen auf Sand opponiert – dabei aber selbst im Untergrund bleibt.
Wer sichtbar werden will, muss aus dem Boden herauskommen – und idealerweise mit etwas, das nicht nur warnen will, sondern Neugier und freudige Aufmerksamkeit erzeugt.
Hallo Danson. Ich würde ja in Vielem übereinstimmen, aber bleiben wir mal beim Bild des "angemessenen" Fundaments.
Nicht jede Ausführung eines Fundaments ist für jeden Untergrund angemessen. Es gibt Gelände das sumpfig ist oder in tektonisch aktivem Gebiet. Um ein wirklich "angemessenes" Fundament zu erstellen muss man erst einmal den Untergrund genau erforschen. Genau diese Untergrund-Erforschung wird mit dem gängigen Narrativ (Macht und Geld) nicht tiefgründig genug betrieben.
Auf dem Fundament von Macht und Geld habe ich 25 Jahre (seit 2001) mein Weltbild gebaut bis ich eine entscheidende Information bekam, die mein ganzes Weltbild ins wanken brachte. Kein Stein blieb auf dem andern.
Es gibt viele die auf halbem Weg steckenbleiben. Und ich bin sicher, dass es auch welche gibt, die genau dieses Schäfchen aktiv in ihrer Koppel halten sollen.
Ken Jebsen oder wie er sich heute nennt hat vor ein paar Monaten ein Gespräch mit einer KI geführt, welches viel Beachtung fand. Ich habe mir das Gespräch angehört bis es anfing weh zu tun: Minute 45 sagt die KI zu Jebsen auf dessen Frage wer die wichtigsten Aufklärer im Deutschsprachigen Raum sei, dass "Jebsen der reichweitenstärkste Aufklärer des deutschsprachigen Raums sei". Gefolgt von Daniele Ganser, Ulrike Guerot und noch ein paar Namen. Dann führt die KI aus, dass die grösste Gefahr für die Wahrheitsbewegung jene wären, die von innen Konflikte und Zweifel, die Misstrauen säen würden. Ken FM war sich in seiner Eitelkeit nicht zu schade, das Ranking noch einmal vorgeführt zu bekommen und schwafelte darauf etwas von Macchiavelli und Stasimethoden... Eher substanzlose Kommentare, es ging ihm wohl eher um die Wiederholung, damit es hängenbleibt.
Ich war schockiert. So soll der Hase laufen: Die Überläufer aus der Mainstream-Welt (Trifft für Ken FM, Ganser und Guérot zu) sollen die Führer der deutschsprachigen Wahrheitsbewegung sein. Wer ihnen nicht traut ist ein Gegner und Spalter und eine Gefahr für die Wahrheitsbewegung.
DAS ist STASI!!!
Warum fragte Jebsen nicht nach dem gefährlichsten Aufklärer des englischsprachigen Raums? Das wäre nämlich David Icke. Es ist natrürlich kein Beweis, aber doch eine erhellende Info: David Icke ist im ganzen Schengen-Raum, USA und Australien mit einem Einreiseverbot belegt. Ganser hat höchstens eine Demo der Antifa zu rechnen. Er ist für das System harmlos, ungefährlich, weil er einen Frame bereitstellt und die Leute als Scheinaufklärer zufriedenstellt.
Bei Milosz bin ich mir eigentlich sicher: Er gräbt mit guten Absichen. Aber wer David Icke verpasst, hat nur an der Oberfläche gekratzt und ist harmlos. Auf diesem Fundament lässt sich nichts Vernünftiges bauen.
Zum Schluss: "Neugier und freudige Aufmerksamkeit erzeugen" ist was Feines aber nicht, wenn einem (der Menschheit) das Wasser bis zum Hals steht. Dann braucht man einen Kompass und ein Boot das wasserdicht ist.
Und auch das ist vergebens, wenn man nicht zur Kenntnis nehmen will, dass man in einem Haifischbecken schwimmt.
Sei vorsichtig mit den Metaphern ;-)
Du hast es hier nämlich nicht nur mit einem Baumeister zu tun, sondern auch mit einem Seefahrer und Taucher.
Dein Bild vom Fundament mag ich.
Nur:
Mir scheint, wir untersuchen den Boden inzwischen länger, als wir bauen.
Natürlich muss man wissen, ob man im Sumpf oder auf Fels steht.
Aber irgendwann hilft alles Analysieren nichts mehr –
dann muss man Pfosten rammen und ein Haus hochziehen.
Sonst steht man nach zehn Jahren immer noch mit dem Messgerät im Schlamm.
Ich komme eher aus der Praxis-Ecke:
kleine, leichte, flexible Konstruktionen.
Pfahlbauten statt Betonplatten.
Kleine Boote, die sich bewegen, statt große Schiffe, die an der Kaimauer dümpeln und auf “wasserdichte" Theorien warten.
Viele Kulturen – Wikinger, Maoris – sind ohne Kompass über die Ozeane gekommen.
Mit Aufmerksamkeit, Erfahrung, Vertrauen – und Abenteuerlust.
Vielleicht ist das gesellschaftlich ähnlich:
weniger Angst vor den Haien
und mehr Lust, gemeinsam ein Boot zu bauen und endlich abzulegen.
(übrigens sind kleinere Schiffe oft seetüchtiger als große.)
Ein Schiff im Hafen ist sicher – aber dafür werden Schiffe nicht gebaut.
Gefahren erkennen ist wichtig.
Aber Hoffnungen und Sehnsüchte wecken genauso.
Sonst bleibt am Ende nur Doomscrolling.
Manchmal erinnert mich diese ständige Krisenanalyse an das Kaninchen vor der Schlange:
maximale Aufmerksamkeit – minimale Bewegung.
Mein Ansatz ist einfacher:
im Kleinen Räume schaffen, in denen man „das gute Leben“ praktisch schon mal ausprobiert –
vormittags mit den Händen in der Erde, nachmittags mit schreiben, zeichnen, diskutieren, planen,
und nach Feierabend den Tag am Feuer ausklingen lassen – oder wonach einem gerade ist.
Genau dafür gibt es den WorkWriteShop.
An den arbeitsfreien Tagen öffnet sich der Raum für Berge, Meer, Stadt-und Nachtleben – oder einfach Hängematte und Pool.
Wer mag, gern per PM melden.
Da bin ich ganz bei Dir! Ich halte das genau so und ich bin Meister im Bauen und Improvisieren, habe oft ein Lachen im Gesicht und bin schon früh im Jahr braun gebrannt weil ich viel Zeit draussen und in Bewegung, mit den Händen in der Erde, mit Menschen aus aller Welt verbringe.
Viele kleine Böötchen auf der schwankenden See, das ist ein schönes Bild. Ich denke das ist die Schönheit aber auch die grosse Schwäche der Wahrheits- bzw. Freiheitsbewegung.
Wir müssten eine Art Schwarmintelligenz entwickeln anstatt uns gegenseitig aufzureiben.
"Die da oben" kriegen das hin mit pyramidenförmigen Strukturen.
So sehe ich das aktuell: Wir basteln an unseren Booten und winken uns freundlich zu, während die Patsche auf einzelne niederhaut (aktuell Jacques Baud und andere).
Und: Wissen ist Macht, Halbwissen bleibt dagegen immer noch machtlos. Ein Boot das nur halb dicht ist, säuft genauso ab…
Und: Jener ist hoffnungslos unfrei der seine Gefangenschaft nicht erkennt.
Danke für den Klartext über selbstbestimmtes Leben.
Danke Milosz. Deine Arbeit ist sehr wertvoll, wäre aber noch viel wertvoller, wenn Du den Rahmen Deiner Analyse erweitern würdest. Es geht hier nicht nur um Macht und Geld - die Verschwörung ist viel profunder.
Wenn Dir David Icke für den Einstieg zu viel ist (so war es für mich), lass Dein Weltbild nachhaltig erschüttern von Mauro Bilignio: Gods of the Bible. Da bleibt in kein Stein auf dem anderen.
Dann kannst Du Icke lesen und anfangen zu begreifen, in welcher Situation wir sind.
Im Kotrafunk habe ich bei meinem mentalen sonntäglichen Frühstückskonsum folgenden Spruch gehört "Wenn das Völkerrecht über dem misshandelten Menschenrecht steht, dann ist es nichts wert". Und genau so verhält es sich heute auf allen Ebenen. Es wird dem Volk Sand in die Augen gestreut, während es permanent mit Gesetzen, Steuern, Strafen (möglichst als Exempel an Exponenten, noch!) penetriert wird. Der Begriff "Souverän" ist ein hohler, leerer Begriff geworden in dem von den Eliten hineingedichtet wird, "ihr" könnt euch ja wehren indem ihr eure Vertrauensleute wählt oder Initiativen u. Referenden ergreift. Dass diese von den Herrschenden mit viel Geld und einer monopolisierten Medienlandschaft dann niedergeschrien oder einfach nicht umgesetzt werden, ist offensichtlich. Ihr Wirken in Ehren (und das meine ich wirklich aus großem Respekt), aber es ist nicht fünf vor zwölf, auch nicht fünf ab, es ist mindestendes eine Stunde nach Mittag und der Zug ist meiner Meinung nach abgefahren. Der Druck des Geldes und der damit verbundenen Macht ist einfach zu gross. Die einzige Möglichkeit ausser der Emigration (wohin?), ist die Sezession der Kantone, Kommunen und Talschaften (fangen wir mit dem Tessin und dem wunderschönen Maggiatal an). Natürlich von unten nach oben, weil mit dem Herrschenden Narrativ, keine Chance. Alle gekauft, erpressbar oder einfach nur Zeitgeist - und Materialismus konform. Das wäre mein konkreter Vorschlag für eine freiheitliche, selbstbestimmte Zukunft für uns, aber vor allem fu unsere Kinder.
Ich kann jeden sehr gut verstehen, der die Lage wie Sie beurteilt, der kaum noch an eine Wende zum Guten glaubt. Ich sehe sie jedoch sehr wohl, nämlich als einen leuchtenden Silberstreif am Horizont. Mein Vertrauen ist mittlerweile nahezu unerschütterlich, obwohl ich das Böse nach wie vor wahrnehme, es nicht ignoriere. Doch dann richte ich meinen Blick bewusst auf das Gute und Schöne, bzw. manifestiere und visualisiere eine fried- und freudvolle Welt, eine lichtvolle Welt frei von Angst und Schmerz, frei von hetzerischer Propaganda und Spaltung. Die bösen Kräfte werden dadurch enorm geschwächt und je mehr Menschen ihre eigene Schöpferkraft für Wahrheit und Weisheit einsetzen (s. kosmische Gesetze) desto eher erreichen wir das, was wir uns von ganzem Herzen wünschen und erträumen. Wie sagt die Astrologin Silke Schäfer immer so schön: Wir sind viele und wir werden immer mehr :-)
Den Schweizern werden neben den schon längst bekannten Lügen, erklärt, dass die nicht der Gesslerhut ist, sondern eine Krone!
Zusätzlich:
Eine Impfpflicht ist schon deshalb rechtswidrig, da das sogenannte (oder heraufbeschwörte) „Zielvirus“ zum Zeitpunkt der Impfung bereits mutiert haben wird. Dadurch wird jede „Impfung“ nicht nur zu einem höchst wahrscheinlichen Behandlungsfehler, sondern auch zu einer "Intervention im Gesundheitsbereich", resp. zu einem medizinischen Experiment bei Forschungsvorhaben im engeren Sinn [Art. 16 v.], das ohne schriftliche, informierte und freie Einwilligung der betroffenen Person absolut rechtswidrig ist.
Dazu: https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2008/718/de
Ungeheuerlich! Ich stehe an Ihrer Seite. Ganz liebe Grüße ins Tessin.
Lieber Miloz und Alle, - auch ich bin erschüttert ob der Ignoranz od Dummheit? Od Bequemlichkeit sich zu informieren, od gesteuerte Agenda? - Wie ist das möglich, dass es Politiker gibt die eine ImpfPFLICHT wollen? Haben die nie bemerkt, dass ca 1/3 der Bevölkerung keine Impfung wollte und massiven Widerstand geleistet hat? Solche Leute sind sowas von in ihrer Blase und sowas von selbstherrlich!
Keinesfalls werde ich zuschauen, wie auch das noch gesetzlich verankert wird. Es ist schon ungeheuerlich dass der neue WHO Entmachtungsvertrag trotz Widerstand der Bevölkerung, so locker von der Politik angenommen wurde und das ist nun der nächste Schritt!
Lieber Miloz, auch ich bin noch ein Tell und bin ganz auf Deiner Seite
LG 🤝
Impfzwang & Impfpolitik - wo der Hund begraben liegt?
Uralte Impfzwang & Impfpolitik Diskussion (siehe auch Milosz Matuschek) wieder aktuell mit Corona / mRNA COVID "Impfungen" - Sie hat einen Geburtsfehler - induziert durch die BREITE der Des-/Misinformation. Die Gabe jener Stoffe war KEINE Impfung (sondern Heilbehandlung), jedenfalls nach den bis 2020 üblichen Definitionen & nach den korrekten jur. Definitionen! "....vaccination is used to prevent diseases, while medical treatment is used to treat illnesses."
Ein Ergebnis: Die heutige Impfzwang / Impfpolitik Diskussion MUSS jene mRNA Stoffe als "Impfung" mangels Effektivität ausschließen - wird damit quasi unaktuell & hinfällig.
Hinweise:
- Impfung verkürzt - Gabe von Impfstoffen/Seren zur Immunisierung - es gibt (nur) ca. 10-12 Impfstoffe/Seren die > 90% zu einer Immunisierung führen. Die landläufige "Grippe-Impfung" wird meist auch als "Impfung" bezeichnet - Wirksamkeit 0*-60%
* 2018/2019 war der "Grippe" Impfstoff unwirksam nach RKI-Angaben, da H3N2-Viren sich schnell veränderten und der Impfstoff nicht passend war.
- mRNA "Impfstoffe" - nach allg. med. & jurist. Kriterien eine HEILBEHANDLUNG , denn sie schützen NICHT vor Krankheit, können aber Verläufe abmildern - siehe US-Gericht: mRNA-Stoffe keine Impfungen (tkp.at) - Quelle UNITED STATES COURT OF APPEALS FOR THE NINTH CIRCUIT No. 22-55908 & Bericht US Congress Investigation 09/2024 "....vaccination is used to prevent diseases, while medical treatment is used to treat illnesses."
PS. SKANDALÖS FALSCH** - Überwältigende Anzahl von wissenschaftl. Veröffentlichungen sind nicht belastbar - eine Vielzahl schreibt ,, den mRNA Covid Präparaten den Charakter einer Sterilisierenden Impfung (Schutz vor Ansteckung) zu - direkt oder nur indirekt! Sie nennen es Impfung, oder sophistisch täuschend dann u.a. Antibody-mediated sterilizing immunity. Erst wenige neuere Veröffentlichungen nennen es korrekt "Treatment, to give your body a fighting chance against illness".
** festgestellt & VALIDIERT von Prof.Ioannidis bereits 2020, erweitert 2022 ff.
QUELLEN ca. 100 validierte Primär und Sekundärquellen gibt es auf auf Wunsch
Und den Schwarzsehern hier - hat eh kein wert :-) - erlaube ich mir höflichst ein Zitat des späten Goethe vorzuhalten … Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
Quelle: Goethe, J. W., Gespräche. Mit Peter Eckermann, 16. Dezember 1828
https://substack.com/@stopthoseshots/note/c-210680009
https://en.wikipedia.org/wiki/Learn_The_Risk