Liebe Schweizer, werdet ihr euch vor dem mRNA-Gesslerhut verneigen?
Ich nicht. Ein Aufruf zum Widerstand gegen medizinische Repressionsgelüste in der Schweiz – und eine persönliche Kampfansage.

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Manchmal fragt man sich: Warum passiert eigentlich gefühlt – oder tatsächlich – alles auf einmal?
Vielleicht, weil es das soll. Vielleicht, um den Eindruck zu erwecken: Es ist doch eh zu viel. Es ist unmöglich, sich gegen alles gleichzeitig zu wehren. Es bräuchte zu viele vereinte Kräfte, zu viel Logistik, zu viele Ressourcen, zu viel Aufwand. Also lassen wir es doch gleich bleiben, erwarten das Schlimmste, hoffen das Beste, meditieren etwas und kümmern uns um Achtsamkeit und psychische Wellness. Vielleicht. Aber mir ist das nicht genug, war es nie, wird es nie sein.
Der repressive Clusterfuck ist da
Wenn eine Katastrophe scheinbar gebündelt und kumuliert kommt, aus zahlreichen kleineren Katastrophen besteht und sich damit ein Gesamtproblem formiert, das unauflösbar erscheint, nennt man das etwas vulgär in der Katastrophenforschung: Clusterfuck. Wir erleben das vermutlich gerade. Zu viele Freiheitseinschränkungen auf allen Ebenen gleichzeitig. Zu viele Fronten gebündelt agierender, gut vernetzter und mächtiger Akteure: Soft Power, Hard Power, Militär, Medien, repressive Politiker.
Machen Sie sich gerne Ihre eigene Meinung, ob es so ist. Was zählt, ist, was ist – und was passiert.
All das kann gewollt existieren, um Widerstandskräfte zu brechen, Defätismus und Ohnmacht zu verbreiten, Zersetzung und Demoralisierung zu installieren, um dann, im Moment größter Schwächung und gefühlter Kapitulation, den Great Reset oder den Zugriff auf alles zu versuchen – von Eigentum bis Körper – und eine neue Form technokratischer Knechtschaft zu errichten.
Es ist nicht erst seit gestern ein schlüsselfertiger Totalitarismus im Aufbau, der nur noch scharfgestellt werden muss – mit einer oder mehreren kumulativen Katastrophen als katalytischem Akt.

Vielleicht sehen Sie das auch. Vielleicht auch nicht.
Dann wünsche ich ein schmerzhaftes Zwangserwachen: ohne Bankkonto, mit Arretierungsbefehl, Reiseverbot, Hausarrest und einer an der Tür Sturm klingelnden polizeilich-militärischen Impfeinheit, die gerne Ihr Impfbüchlein kontrollieren will – und nach Ihren Kindern fragt.
Mir genügen diese Phänomene, um mir meinen Reim auf diese Zeit zu machen:
“Regelbasierte Ordnung”: Welche Regeln? Welche Ordnung? Das Recht des Stärkeren, Imperialismus und Exzeptionalismus bahnen sich gerade für alle noch stärker sichtbar den Weg. Die Bevölkerungen sind – wie immer – die Leidtragenden.
Cum-Ex als Selbstbedienungsladen von Bankern zu Lasten des Steuerzahlers, Politiker wussten Bescheid und werden bis heute geschützt.
Energiekrise, Nord Stream-Sprengung: Unaufgeklärt, aber die Folge war die Schwächung der deutschen Industrie, mit laufenden Insolvenzen, Notverkäufen, Verlagerung nach China oder Aufkauf durch fremde Länder, vor allem Deutschland ist zum Plünderungsobjekt verkommen.
Wer noch was werden will, kann dabei zusehen wie ihm die KI den Job und Lebenssinn wegnimmt, oder was dann noch als “Depperl-Job” übrig bleibt.
Migrationskrise: Vielleicht wollen die vielen jungen Männer ja für eine zensurgeile Freihandelszone in den nächsten Krieg ziehen? Wo sind die Freiwilligen? Wer sich im eigenen Land fremd fühlt, bekommt irgendwann weniger Kinder oder gar keine mehr. Die Folge ist der jetzt sichtbare Geburteneinbruch.
Die Kriegslust der Nationalstaaten und der EU ist unübersehbar, die Ressourcenschlacht hat begonnen, Steuergeld und der Wohlstand der zukünftigen Generationen stehen auf dem Spiel. Krieg ist das Sonderopfer der Bevölkerung für private Elite-Interessen. In keinem Krieg hat je die Bevölkerung irgendwas gewonnen, außer ein paar Blechkreuze am Revers.
Epstein: Missbrauch und Vertuschung gehen Hand in Hand. Mächtige Personen sind involviert, bisher unbehelligt geblieben, spielen ihre Machtspiele weiter. Ein mafiöses System der Omertà regiert, aber Hauptsache der Normalbürger hat seinen Pfandbon korrekt abgerechnet.
Dazu kommen Politiker, die offen Zensur fordern und sich hinterher an nichts erinnern wollen. Die sich in die Rolle des Privatmannes flüchten, wie ein Daniel Günther beim (kinderimpfgeilen) Markus Lanz (mein nächster Artikel ist in Arbeit).
Es ist immer dasselbe Muster: Die Katastrophe muss von irgendwo anders her kommen. Hier eine WHO, die nie Lockdowns empfohlen haben will. Dort ein Christian Drosten, der angeblich nie eine Impfpflicht gefordert haben will. Erinnerungslücken hier, plausible Leugnung da, am Ende haben alle den Schaden und niemand war’s. Der Rest sind gelöschte Tweets und Dokumente, ein Tohuwabohu im Netz der verschobenen Verantwortlichkeiten. Wie war das noch bei der Finanzkrise 2008? Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. Daraus ist ein Grundprinzip der Politik geworden. So funktioniert technokratische Machtergreifung, die Unterwanderung der Demokratie: über Empfehlungen, Nie-Gesagtes, ohne Verantwortlichkeit, Erinnerungslücken aber mit Gegenangriffen, während man die nächste Machterweiterung vorbereitet.
Das Impfnarrativ ist gänzlich desavouiert. Die RKI-Files belegen politische Einflussnahme auf die Wissenschaft. Anwälte, wie die eben verstorbene Brigitte Röhrig haben die krassen Mängel der Impfungen und der Verfahren nachgewiesen. Toxikologen, wie Helmut Sterz, berichten wie bewusst mangelhaft und umgehungsfreudig-kriminell die Prüfverfahren bei Pfizer verlaufen sind. Die Impflüge bewies: Es ging nie um den Schutz anderer. Ist es Ihnen auch aufgefallen? Nie hat es ein Argument dieser Kritiker prominent in ein Mainstream-Medium oder den Rundfunk geschafft. Aber irgendwie sind diejenigen, die gesprächsbereit wären, und vielleicht nur darauf warten, die Verschwörungstheoretiker. Hier liegt doch der Hund begraben: Wer mit Kritikern gar nicht erst redet, kann sie so für marginal und nicht-existent erklären.
Aufgewacht, liebe Schweizer: Sonst werdet ihr euer Land bald nicht mehr wiedererkennen
Ja ich weiß, das ist viel und noch längst nicht alles, nur eine Auswahl der Phänomene, die gleichzeitig laufen. Und hatte man sich gerade etwas von Corona erholt, kommt jetzt der nächste Hammer: Impfobligatorien in den Kantonen mit massiven Bußverfahren. Mitten in der Schweiz, der ach so freien Schweiz.
Daniel Stricker hat das Thema aufs Podest gehoben. St. Gallen: bis zu 20’000 CHF Strafe bei Impfverweigerung (die Vernehmlassung läuft noch). Die Medien stiegen darauf ein, machten Umfragen, testeten das Gelände, wie schon so oft. Man will wohl auch schauen: Gibt es sie noch, die Kritiker? Wie laut können sie werden? Wie stark sind Bündnisse und Allianzen? Je nach Lautstärke geht es dann eben langsamer oder schneller, aber die Walze walzt, und sie macht es immer nur in eine Richtung, seit Jahren schon: Mehr Repression, weniger Freiheit.
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Doch St. Gallen ist nicht allein. Andere Kantone sehen teils noch drastischere Sanktionen vor. Es wird höchste Zeit, diese Politiker in die Schranken zu weisen. Sie sichtbar zu machen, sie nicht hinter Institutionen und Bürokratiemäntelchen weiter wurschteln lassen. Nicht nur für den Impf-Hardliner Bruno Damann aus St. Gallen, sondern für alle muss gelten, also Regierungsräte, Bundesräte, Abgeordnete in Kantonsparlamenten und im Nationalrat, die für derartige Bestimmungen votiert oder die Rechtsgrundlage (Epidemiengesetz) bereitet haben: Jedes geimpfte und ungeimpfte Kind sollte mal eure Namen kennen und auswendig lernen.
Es geht um politische Verantwortung für etwas, was unschweizerischer gar nicht sein könnte: medizinische Repression mit Mitteln des Strafrechts. Es ist eine Missachtung der Würde des Einzelnen in Gesetzesform; die Aufhebung der freien Verfügung über Körper und Geist; die Zerstörung des Prinzips der Zustimmung zu medizinischen Eingriffen – am Beispiel von unnötigen, schädlichen und haftungsfrei verordneten experimentellen Gen-Inokulationen.
Es geht hier auch um das Symbol der Schweiz in der Welt. Und darum, wie dieser Ruf durch derartige Gesslerhut-Symbolpolitik zerstört wird. Es ist schon jetzt ein gewaltiger Imageschaden für die Schweiz, den nun die Bevölkerung entgegen ihrer gewählten Vertreter wieder gutmachen müssten, bevor sich dieses Land in einen pseudodemokratischen Treppenwitz verwandelt.
Im Gesetz regiert der medizinal-polizeiliche Ungeist
All das trägt den modrigen Geruch eines medizinalen Polizeirechts des 19. Jahrhunderts, das im Nationalsozialismus auf den Begriff “Volksgesundheit” gebracht wurde und einen vergangenen Ungeist transportiert, der sich heute als Katastrophenschutz tarnt – obwohl es medizinischer Wahnsinn ist, wie jeder Virologe und Epidemiologe weiß – mitten in einer Pandemie Impfkampagnen zu starten.
Daniel Stricker hat eine Übersicht aller kantonalen Regelungen erstellen lassen. Ich habe mir die drastischste Vorschrift herausgegriffen: die meines Heimatkantons Tessin. Um aufzuzeigen, warum diese Vorschriften historisch absurd, juristisch mangelhaft, rechtswidrig und ethisch ein Super-GAU sind, pars pro toto für die anderen, höchst dürftigen Vorschriften in den anderen Kantonen, die allesamt, kurz: einen medizinal-repressiven Clusterfuck darstellen.

Schauen wir also ins schöne Tessin und in ein hässliches Gesetz, ganz genau in Art. 41 S. 2 (“Impfungen”) in Verbindung mit Art. 95 (Strafbestimmungen) der LSan (Legge sanitaria vom 18.04.89, Stand 01.06.2025), ein grässliches, handwerklich miserables “Gesetz”, bei dem sich jedem Juristen mit zwei Gehirnzellen oder auch nur jedem Studienabbrecher, der nur die Vorlesung Rechtsgeschichte besucht hat, die Fingernägel hochrollen müssen.
“Öffentliche Gesundheit”, liebe Tessiner Parlamentarier, ist im Kern eine Abwandlung der “Volksgesundheit”, ein Begriff aus dem 19. Jahrhundert. Es ist zudem NS-Jargon, in zahlreichen Gesetzen der NS-Ära zu Rassenhygiene & Co. bemüht und missbraucht. „Public Health“ ist nur die Neufassung desselben kollektivistischen Ursprungs. Was können Kollektive überhaupt? Schon französische Juristen wunderten sich einst: „Je n’ai jamais dîné avec une personne juridique.“ Kann ein Kollektiv gesund sein? Das “Volk”? Nein, carissimi dilettanti. Nur ein Mensch kann gesund sein – außer man flüchtet sich in die rassenideologische Fiktion eines Volkskörpers, bei dem der Staat Arzt spielt und der Einzelne nur noch eine Zelle ist. Das nennt sich Rückbau von 250 Jahren Aufklärung. Schämt euch einfach in Grund und Boden für eure mangelnde historische Bildung und den Glauben, damit unbehelligt davonzukommen.
Den administrativen Flaschenhals der medizinal-polizeilichen Machtergreifung habt ihr euch hübsch ausgedacht: Der Kantonsarzt empfiehlt, der Staatsrat (5 Mitglieder) entscheidet. Eine Einzelperson plus bisschen Exekutive. Wo ist das Parlament? Eine politisch installierbare Einzelperson gibt den Takt vor, ein Gremium folgt. Netter Versuch.
Scusa ma: Das ist kein Gesetz. Das ist ein symbolisch-legalistischer Gesslerhut, der durch die Gassen der Kantone getreten gehört – von jedem, der noch Rest-Eier in der Hose spürt.
Bestimmtheitsgebot: „Infrazioni“ = Zuwiderhandlungen. Was soll das konkret sein?
Normzweck? Evidenzbasis dafür ist gleich null. Die mRNA-Impfstoffe wollten nicht einmal die Ansteckung anderer verhindern – offiziell bestätigt. Oder welche Infos habt ihr? Bisschen mehr burro zu den pesce, per favore.
Zu wessen Schutz also obligatorisch impfen, wenn es medizinisch gar nicht notwendig und in Pandemien nicht mal angeraten ist?
Normen, die nur um ihres Übertretungsschutzes willen existieren, sind null und nichtig. Gesetze schützen Rechtsgüter, nicht sich selbst. Sonst sind sie nur Gesslerhüte.
Eure Strafenandrohungen, für welche Tat? Ebenfalls unbestimmt, Art. 95: „infrazioni“ bis zu 100 000 CHF und bei vorsätzlichem Verstoß bis zu 500 000 CHF! Was ist hier dann eigentlich vorsätzlich, was versehentlich? Die Impfverweigerung? Lest ihr eure Gesetze eigentlich selbst? Und dann soll schon der Versuch strafbar sein? Wo beginnt der? Beim Zögern, beim Zweifeln? Bei einem kritischen Tweet?
Kompetenzmässig seid ihr gänzlich schief gewickelt. Es ist eine massive Strafandrohung ohne kantonale Kompetenz, die liegt für das Strafrecht immer noch beim Bund. Und es gilt immer noch: Nulla poena sine lege. Keine Strafe ohne Gesetz. Das hier ist keines, sondern ein symbolischer Gesslerhut für administrativ-polizeilichen Gehorsam. Eine Angstmache-Vorschrift. Wenn Bürger sich mehr vor Gesetzen fürchten, also vor einer Pandemie, habt ihr jedenfalls mehr als ein Glaubwürdigkeitsproblem.
Gehen wir es an, liebe Schweizer - und darüber hinaus
Bekämpfen wir diese Gesetze. Nehmen wir die Parlamentarier und Politiker persönlich in die Pflicht.
Ich bin am Start. Auf allen Ebenen – egal, ob Sie mir dabei helfen oder nicht: Juristisch. Publizistisch. Politisch. Menschlich. Mit allen legalen Mitteln. Mit all meinen Möglichkeiten. Mit meinem Kampfgeist und jeder Faser meiner Existenz.
Ich habe im Tessin die Hügel, Berge und Wälder gefunden, in denen ich alt werden will. Und ich will dort eine ungeimpfte Familie aufwachsen sehen. Alles andere steht nicht zur Debatte. Vielleicht wachen jetzt ein paar Schweizer auf, vielleicht nicht. Es ist normal für lange Ruheperioden, dass der Kampfgeist erlahmt, dass man es sich gemütlich macht in den eigenen Illusionen und optischen Täuschungen. Doch in Zeiten, in denen man aus Gedichtbänden mehr lernt, als aus staatsrechtlichen Abhandlungen gilt eben auch, dass man daran erinnert werden muss, was eigentlich hinter den schönen Gesetzen oder der Verfassung steht, an die man sich zum Schutz der Freiheit mal gewöhnt hat, die sich aber ins Gegenteil verkehren lassen. Vielleicht merken es manche erst, wenn das Impfkommando vor der Tür steht. Und dann lest diesen Text gerne erneut. Ernst Jünger beschrieb es klar im Waldgang.
Seid ihr noch Eid-Genossen? Steht ihr für einen Eid der Freiheit und Selbstbestimmung, liebe Schweizer?
Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich bin ein heimatloser Schlesier, den das Schicksal in die Schweiz verschlagen hat. Ich bin eigentlich ein anywhere, der langsam mal zum somewhere werden will. Gerne hier im Tessin. Ich bin vierzehnmal umgezogen. Ich könnte überall leben – auf Bali, in der Karibik, in einem Land Südamerikas mit Territorialbesteuerung, ganz legal zu 0.0% Steuern, als digitaler Nomade oder perpetual traveller.
Ich habe mich ganz bewusst für die Schweiz entschieden, weil ich die Werte dieses Landes teile und hier Menschen spüre, die noch bereit sind zu kämpfen.
Ich müsste all das nicht tun. Ich tue es, weil ich es für richtig halte. Weil es Sinn macht. Weil ich es will.
Ich weiß auch: Nirgends wäre ich so frei wie hier. Denn Freiheit beginnt im Kopf – und endet auch dort.
Stehen Sie an meiner Seite?
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Danke Milosz für DEINE EXZELLENTE ARBEIT. Gott segne Dich! 🏆👍🫵
Hier noch ein Link zu einer Petition. Unterschreiben dürfen alle in der Schweiz wohnende Personen, nicht nur die mit Stimmrecht.
Zusätzlich auch an zuständige kantonale Stellen schreiben.
https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/