Freischwebende Intelligenz

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Vorsicht: Gutmenschenideologie kann tödlich sein

Wer migrantische Gewalt tabuisiert, macht den Bürger zum Sonderopfer der eigenen Doktrin.

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Milosz Matuschek
Juni 28, 2026
∙ Bezahlt
Migration als Waffe? Klare Bildsprache auf der “richtigen Seite”, macht 6 Oscars (Screenshot)

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Der Podcaster Ben Berndt (“Ben ungeskripted”), der im Mainstream spätestens seit dem Höcke-Podcast als neue Reizfigur aufgebaut wird, bekam vor kurzem eine Korrekturaufforderung der Landesmedienanstalt NRW. Er möge den Podcast bezüglich bestimmter Aussagen Höckes selbst zensieren. Ansonsten? Nun ja, macht man es vermutlich bald selbst.

Geht es nur um bestimmte Aussagen oder um etwas ganz anderes? Die Mainstream-Nomenklatura hatte sich so schön auf eine Ächtung bestimmter Personen geeinigt. Dann kommt da ein Nicht-Journalist und Babytragetaschenunternehmer mit Millionenpublikum daher und stört den Brandmauer-Burgfrieden. Höcke ist Tabu!Wer das nicht einhält, wird bestraft.

Und Ben Berndt ist nicht der Einzige.

Tabu: Die Geschichte von Julian Assange

Stellen Sie sich vor, Sie sind Filmemacher. Sie machen einen Film, arbeiten teilweise Jahre daran. Der Film wird auf Festivals gezeigt und gewinnt sogar Preise. Danach ist der Weg in der Regel dafür geebnet ein großes Publikum zu erreichen. Verleiher und Vertriebe reißen sich um den Film. Oder doch nicht?

So geschehen beim Film „The Six Billion Dollar Man“ von Eugene Jarecki über Julian Assange. Der Film hatte gestern Premiere. Er wurde einem ausgewählten Bitcoin-Publikum gezeigt. Ein Verleiher für den Film fand sich nicht. Scheinbar fanden die normalen Verleiher, dass ein preisgekrönter Film, dem auch keine Fehler nachzuweisen sind, den Menschen nicht zumutbar ist. Oder wahrscheinlicher: es gab politischen Druck. Wer die Wahrheit sagt, braucht nicht nur ein schnelles Pferd, sondern zunehmend auch Einfallsreichtum, wenn das, was gesagt werden muss, auch gehört werden soll. Der neue Verleiher ist in diesem Fall keiner sondern heißt Primal und ist eine Twitter-ähnliche Social-Media-App, die auf dem Nostr-Protokoll beruht, einer dezentralen, unzensierbaren Infrastruktur.


INNER CIRCLE & Freischwebende Akademie

Wie wird man ein souveränes Individuum? Darum geht es u.a. beim nächsten Inner Circle-Gipfeltreffen vom 28.-30.08 in Braunwald (Early bird Tickets sind ausverkauft, reguläre Restplätze sind noch erhältlich).

Vernetze dich!

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Milosz Matuschek
·
Jun 14
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Wer gemeinsam mit Gleichgesinnten am Neuen bauen will, kann dies jetzt auch in der Freischwebenden Akademie tun, meiner Lebensschule für Aufgewachte.

Ich starte die Freischwebende Akademie. Sind Sie dabei?

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Milosz Matuschek
·
May 23
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Der Vertrieb eines Kunstwerks gilt als inhärenter Teil der grundgesetzlich geschützten Kunstfreiheit. Art. 5 Abs. 3 des Grundgesetzes schützt den Werkbereich, also die Entstehung, Ausarbeitung und Schaffung des Werks, genauso wie den Wirkbereich, also den Vertrieb und die Verbreitung. Kunst ist etwas, das nicht nur im stillen Kämmerlein für einen persönlich produziert wird, sondern darüber hinaus in Resonanz gehen soll. Wo das nicht erlaubt ist oder unterbunden wird, ist die Kunstfreiheit verletzt.

Im Fall Assange wird ein Tabu berührt. Das Tabu nämlich, dass Staaten konzertiert gegen Dissidenten vorgehen, bis hin zur Planung, diese töten zu wollen, damit eigene Verfehlungen, wie Kriegsverbrechen (siehe “Collateral Murder”) nicht ans Licht kommen, ganz nach dem Motto: Kill the messenger. Die Wahrheit über Themen von öffentlichem Interesse auszusprechen ist im “freien Westen” ein Lebensrisiko geworden. Und allen, die unterstützend helfen, dass die Bevölkerung davon erfährt, werden maximal viele Steine in den Weg gelegt.

Das Tabu der migrantischen Gewalt

Ein weiteres Beispiel für das moderne Bilderverbot ist der Film von Uwe Boll, „Citizen Vigilante“. In dem Film geht es um einen Rachefeldzug eines Mannes, dessen Mutter von einem Migranten in Europa getötet worden ist. Die Freiwillige Selbstkontrolle FSK in Deutschland hat diesem Film die Altersfreigabe verweigert, was diesen faktisch unter die Ladentheke verbannt und einer Art Zensur gleichkommt. Begründung: Der Film hetze die Zuschauer zu Gewalt gegen Migranten auf. Der Film lief trotzdem vor kurzem für 48 Stunden in voller Länge auf X beziehungsweise Twitter.

Ist das der Hauptgrund oder geht es hier nur fadenscheinig um Strafrecht und Jugendschutz und primär um das Tabu, nicht massentauglich am Thema migrantischer Gewalt zu rütteln, das offensichtlich geworden ist und ebenso offensichtlich medial unter den Teppich gekehrt wird? Schon George Orwell hatte es beschrieben. “Die Partei” verlangt, der eigenen Wahrnehmung und den eigenen Sinnen weniger zu trauen als der offiziellen Linie.

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“Wenn es um Sympathiepunkte geht, hat der Bevölkerungsaustausch längst stattgefunden. Auf der einen Seite gibt es die Lieblinge, denen alles zu verzeihen ist, auf der anderen Seite den rückständigen Bürger, den man zu erziehen hat.”

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