Die tun doch was ins Wasser, oder?
Vom Blut der Erde zur chemischen Leiche: Warum wir das Wesen des Wassers neu begreifen müssen.
"Zwei junge Fische schwimmen nebeneinander her und begegnen zufällig einem älteren Fisch, der ihnen entgegenkommt, ihnen zunickt und sagt:
„Morgen, Jungs. Wie ist das Wasser?“
Die beiden jungen Fische schwimmen noch eine Weile weiter, und schließlich schaut der eine den anderen an und sagt:
„Was zum Teufel ist Wasser?“
David Foster Wallace, “This Is Water”
Was ist Wasser? Diese Frage sollten sich nicht nur Fische stellen, sondern auch wir. Und vor allem: Was ist da eigentlich genau drin, und wie wirkt es auf uns?
Alle Welt spricht vom Öl, von dessen Preis und von der Frage, ob wir in zwei Monaten noch in den Urlaub fliegen können. Das, was uns wie selbstverständlich umgibt, was wir täglich brauchen, verschwindet oft aus dem Blickfeld und taucht erst wieder auf, wenn wir einen Qualitätsabfall feststellen.
In den Schweizer Bergen fragen sich wenige, wie die Luft eigentlich ist. Sie ist da, und sie atmet sich rein und klar. Wer in Delhi landet, merkt die fehlende Luftqualität ziemlich bald in Lungen und Augen. Die Verunreinigungen am Himmel, die sich angeblich als bloße Kondensstreifen hinter Flugzeugen bilden, sehen wir. Was im Wasser ist, sehen und schmecken wir in der Regel nicht.
Was also ist im Wasser? Im Grunde jede Menge:
Landwirtschaftliche Einträge wie Nitrat und Pestizide/Herbizide (Glyphosat etc.)
Rückstände von Industrie- und Haushaltschemikalien, sogenannte Ewigkeitschemikalien, also per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen
Phthalate (Weichmacher) aus Kunststoffen
(Schwer-)Metalle aus Umwelt und Leitungen
Medikamentenrückstände und hormonaktive Stoffe (EDC, endokrine Disruptoren)
Mikroplastik
etc. pvc, pardon, pp.
Je nach Ort und Land gibt es hier große Unterschiede. In Deutschland ist eher Nitrat ein Thema, in der Schweiz sind es Pestizid-Metaboliten, in Österreich punktuell Arsen. Chlorierung ist in Europa selten, dafür in den USA, Kanada, Australien und Großbritannien quasi Standard. Fluoridierung (zur Kariesprophylaxe) wird flächendeckend in den USA, in Irland und regional im Vereinigten Königreich eingesetzt. Dazu kommen noch Chloramine, Ozon, UV-Bestrahlung und die Zugabe von Kalk. Mikroplastik ist weltweit nachweisbar und ein zunehmendes Thema, da sich Rückstände im Gehirn anreichern.
Viele der 85 000 Chemikalien, die seit 1976 produziert worden sind, wurden nie getestet oder reguliert. Sie gelten als sicher, bis das Gegenteil bewiesen ist.
Die Menschheit ist im Dauer-Experiment-Modus.
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Unfruchtbar durch Mikroplastik?
Was all das auf langfristige Sicht für Folgen hat, ist mit harter Kausalität oft nur schwer nachzuweisen; Grenzwerte lassen sich politisch verschieben, Mensch und Tier entwickeln Deformationen vielleicht erst nach Jahrzehnten der Exposition. Ein großes Thema sind endokrine Disruptoren, also Chemikalienrückstände, die sich auf die natürliche Hormonproduktion auswirken.
Gerade bekommt das Thema durch den Netflix-Film („The Plastic Detox“) größere Aufmerksamkeit. Die Forscherin Shanna H. Swan hatte vor kurzem zudem einen vielbeachteten Auftritt bei Joe Rogan.
Der Elefant im Raum ist die Auswirkung all dieser Stoffe auf die Reproduktionsfähigkeit. Immer mehr Paare mit Kinderwunsch scheitern auf natürlichem Wege. Die Geburtenrate in den USA ist seit 1960 um etwa die Hälfte gefallen; vor allem in westlichen Ländern sehen wir historisch tiefe Geburtenzahlen teils weit unter der Reproduktionsschwelle.
Diese Werte sind nicht nur niedrig, sondern so niedrig, dass eine Erholung kaum mehr realistisch erscheint. Die Folge: Bevölkerungskollaps. Eine Metastudie belegte in westlichen Ländern den Rückgang der Spermienanzahl um 52 % zwischen 1973 und 2011. Hinzu kommen: früherer Pubertätseintritt bei Mädchen, Zunahme von Fehlgeburten; selbst die Veränderung der Geschlechtswahrnehmung (“gender fluidity”) kann auf Umweltgifte zurückzuführen sein. Bei Fischen sind mehr Fälle von Intersexualität bekannt geworden.
In der Anekdote von David Foster Wallace müsste die Frage der Fische also inzwischen nicht nur lauten: „Was ist Wasser?“ Sondern auch: „Wen meint der mit ‘Jungs'??“
Wir sind alle strukturiertes Wasser
Wasser ist der Baustoff des Lebens, der Hauptbestandteil unserer Zellen. Im Grunde sind wir alle strukturiertes Wasser. Fragen wir uns selbst: Halten wir diese Struktur mit lebendigem Baustoff am Leben, oder „nähren“ wir uns durch eine technokratische Wasserleiche aus dem Hahn, Rohr oder der Plastikflasche?
Wir blicken auf Trinkwasser und sehen die chemische Verbindung H₂O. Wir schauen auf Flüsse und sehen Transportwege. Der „Wasserzauberer“ Viktor Schauberger betrachtete Wasser als lebendigen Organismus, der am Leben erhalten werden muss – sonst vergiften wir uns auf Dauer selbst. Wir betrachten Wasser oft als Industrieware, die durch kilometerlange, schnurgerade Eisen- oder Betonrohre gepresst zu uns kommt: Die natürliche Energie ist zerstört, der Charakter des Wassers gebrochen. Schauberger war ein Pionier in der Betrachtung des Wassers als Energiequelle und Lebensstoff. Egal, was man von seinen Erfindungen heute halten mag: Er sah schon 1933 voraus, dass der Konsum von energetisch totem Wasser zu einem Rückgang der „geistigen, physischen und sexuellen Potenz“ führen müsse.
Noch einen Schritt weiter geht der japanische Wasserpionier und Parawissenschaftler Masaru Emoto. Er will gezeigt haben, dass Wasser ein Stoff ist, der mit Frequenzen „aufgeladen“ und veränderbar ist. Wasser als Energie- und geheimer Informationsträger. Die kristalline Struktur des gefrorenen Wassers verändere sich je nach positiven oder negativen Einflüssen.
Positiv beeinflusstes Wasser (Liebe, Dankbarkeit, Gebet, klassische Musik) zeige harmonische, symmetrische Kristalle
Negativ beeinflusstes Wasser (Hass, Aggression, negative Gedanken, Heavy-Metal-Musik) hingegen chaotische, unregelmäßige Formen.
Interessant zu sehen, dass offenbar sogar Schwermetall in der Musik schädlich fürs Wasser ist.
Denken Sie daran, wenn Sie demnächst während eines Streits bei schlechter Musik zum Wasserglas greifen…
Was kann man tun?
Wasser ist mehr als ein Lebensmittel, es ist ein Vitalitätswerkzeug. Lernen wir, es wieder als solches zu entdecken, zu respektieren und zu revitalisieren.
Lernen wir von den Tieren: Katzen trinken ungern stehendes Wasser aus Gefäßen.
Vermeiden wir Wasser aus Plastikflaschen und damit Phthalate, BPA, PVC. Die Entscheidung sollte sein: Öl (Plastik) oder Wasser – nicht in Kombination.
Stellen wir konsequent das beste Wasser selbst her, z. B. mittels eines Umkehrosmosegeräts und/oder Aktivkohlefiltern.
Eine Revitalisierung des gefilterten Wassers kann durch Zugabe von (gereinigten) Steinen wie Rosenquarz, Bergkristall oder Amethyst erfolgen.
„Du bist, was du isst“, weiss bereits der Volksmund.
Mehr noch ist man, was man trinkt.
Vielleicht lässt sich daraus ein neues Lebensmotto in verrückten Zeiten ableiten:
Sprich, was wahr ist,
zahl, was bar ist –
und trink, was klar ist.
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Womöglich spielen auch Hormone oder deren Rückstände im Trinkwasser eine Rolle. Schon vor 15 Jahren sagte der erfahrene Inhaber eines Bettengeschäfts zu uns, die Männer würden immer breitere Hüften bekommen und immer weiblicher werden, dies läge an der Antibabypille und den Hormonen im Trinkwasser....??