Schweizer Impfstoffbeschaffung: Der Betrug des Blankovertrages
Während Patrick Fischer für einen falschen Impfpass geopfert wird, offenbaren sich die Impfstoffverträge des Bundes als Verträge zu Lasten Dritter. Was ist der größere Skandal?

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Ich kannte Patrick Fischer bis vor kurzem nicht. Ich bin auch nicht sehr im Eishockey bewandert. Joshua Kimmich kannte ich vor Corona ebenfalls nicht – ich bin auch nicht sehr fußballbewandert. Doch beide Fälle verlaufen ähnlich asynchron in zwei Ländern: eine mehr oder weniger funktionierende direkten Demokratie, die de facto eine Bundesratsherrschaft mit öffentlich-rechtlichem Rundfunk SRF darstellt, und einer Failed Democracy in Deutschland.
Da war der öffentliche Impfzwang gegen Kimmich, der sich verweigerte und öffentlich in die Mangel genommen wurde. Hier ist nun Patrick Fischer, der in einem Gespräch mit einem SRF-Redaktor zugibt, mit falschen Impfausweis zur Olympiade gereist zu sein – mit den bekannten Folgen: Verurteilung wegen Urkundenfälschung, nun Veröffentlichung, Rauswurf, Karrierebruch, kurz vor der Eishockey-WM im eigenen Land. Zwei Fälle, ein Muster: hinzukommt das Aufeinanderprallen zweier Weltbilder aufgrund fehlender Aufarbeitung.
“Der Eindruck entsteht, Fischer werde auf dem Altar einer überholten Doktrin geopfert.”
Hier greift die Sündenbocktheorie von René Girard: In Krisenzeiten wird ein Einzelner symbolisch verantwortlich gemacht, um kollektive Spannungen zu stabilisieren. So wird Fischer zum Träger eines Konflikts, der längst größer ist als er selbst – und der zeigt, dass zwei konkurrierende Wirklichkeiten auf Dauer nicht nebeneinander bestehen können. Fischer, ein spätes Covid-Regime-Opfer, vorgeführt von einer Institution, die journalistische Rügen deswegen bekommen hat, dass sie nicht mal über die RKI-Files berichtet hat. Stoff für ein modernes Drama.
Corona war ein Betrug am Bürger, ein Biowaffenangriff mit Zertifikatspflicht, der auf den Einzelnen zielte. In einem solchen Fall ist es ein Akt nicht nur des zivilen Ungehorsams, sondern auch von Notwehr und Notstand, sich zu verweigern: die eigene körperliche Integrität muss höher gewichtet werden dürfen, als das Vertrauen in eine Urkunde, deren Existenz auf Basis eines staatlichen Betruges verlangt wird.
Die öffentliche Opferung von Patrick Fischer (wie schon von Kimmich) hat erneut Symbolcharakter. “Bestrafe einen, erziehe Hunderte” (Mao). Bei Kimmich ging es um die Verteidigung der medialen Einheitsfront in Sachen Impfstoffbejubelung und das Ersticken von Zweifeln, die schon damals jeder haben hätte können, der sich vertiefter mit modRNA-Impfungen auseinandergesetzt hat.
Wie kann es sein, dass die mRNA-”Impfstoffe” überhaupt noch zugelassen sind? Helmut Sterz, Sucharit Bhakdi & Co. legen neue Beweise für die Schädlichkeit der Covid-Impfungen vor.
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Bei Patrick Fischer ist es nach nunmehr sechs Jahren ein öffentliches Ritual der Fremderniedrigung zum Versuch der Selbststabilisierung auf der Flughöhe der offiziellen Rechthabenwoller. Es ist der letzte Verteidigungsversuch einer alten Ordnung, die selbst in letzter Glaubwürdigkeits-Agonie noch öffentliche Hinrichtungen einzuleiten vermag. Allerdings sind es solche, die dem Volk nicht gefallen, da sie das Gerechtigkeitsgefühl verletzen. Es entstand der Eindruck, Fischer werde auf dem Altar einer überkommenen Doktrin geopfert. Inzwischen ist der Journalist, der die Fischer-Story veröffentlichte, selbst unter Beschuss und aktuell nicht mehr auf Sendung.
Was den Steuerzahler wirklich hätte empören sollen
All das passiert interessanterweise, während der Skandal an allen Bürgern in den Impfstoffverträgen sichtbar wird, die der Bund aufgrund eines verwaltungsgerichtlichen Urteils offenlegen musste. Was dabei ans Licht kam, ist bemerkenswert – und zugleich bemerkenswert wenig beachtet.
Die Verträge wurden aufgegleist, noch bevor weltweit eine Pandemie ausgerufen wurde. Basierend auf dem vorliegenden Kaufvertrag allein zwischen Moderna und der Schweizerischen Eidgenossenschaft lassen sich mehrere Bestimmungen identifizieren, die für den Hersteller vorteilhaft und für den Käufer – das heißt: für uns – potenziell nachteilig sind.
Was sehen die Verträge vor?




