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Avatar von Ralf Westphal

Ich bin dafür! Deutschland neutral! Nur das wird seiner zentralen Stellung und Lage in Europa gerecht. (Siehe: Kampf um die Vorherrschaft, https://amzn.eu/d/07kPnfu7)

Das ist eine klare Position, deren Zeit gekommen ist.

Allerdings hat die Konsequenzen:

1. Keine ausländischen Militärbasen mehr in Deutschland! Keine. Rammstein schon gar nicht.

2. Keine Militäreinsätze in anderen Ländern. Zu keinem Zweck. Keinem.

3. Deutschland behält Militär zur Verteidigung seiner Position. Neutralität bedeutet nicht Wehrlosigkeit. Wer Werte hat, muss fähig sein, dafür einzustehen. Sonst bedeuten sie nichts, sind nur träumerische Phantasien.

4. Deutschland muss klare, enge Einwanderungsregeln haben und durchsetzen. Ohne sie ist es allzu leicht Opfer von „weapons of mass migration“.

Werte wie Neutralität bedeuten also, klare Grenzen zu ziehen; zu denen zählen auch geografische.

So weit, so klar, finde ich.

Es wird aber nicht stattfinden. Da habe ich keine Zweifel. Die Politikerkaste hat keinen Mut und ist erpressbar. Das Volk hat keinen Mut und hängt am Tropf.

Aber es ist eine nette Vorstellung.

Avatar von Rainer Niersberger

Ein für ein Land in dieser Lage natürlich naheliegender Ansatz mit viel Potential, aber schon wegen seines Idealismus aussichtslos. Entscheidendes wurde bereits genannt : Schland ist nicht souverän, m.E. nicht einmal rechtlich, und ( deshalb)keine Nation ieS.. Damit ist u.a. klar, dass das Regime zu derartigen und anderen Entscheidungen nicht " befugt" wäre. Davon unabhängig sehe ich , realistisch betrachtet, kein " deutsches" Regime, welches sich vom westlichen Hegemon , um den geht es insbesondere, emanzipieren würde. Wer die " Gechichte " nach 1945 etwas genauer und weniger " trunken" verfolgt, wird relativ schnell erkennen, dass u.a. Carlo Schmid und später ein gewisser Schäuble wussten, was sie äusserten, der eine anlässlich der Formulierung des GG. Dem nationalen Interesse wäre bereits " geholfen", wenn man die "Nation" wiederfinden und geopolitisch Bismarck wiederentdecken würde. Kaum anzunehmen, dass der Michel in seiner Mehrheit ein derartiges Regime resp die tragende Partei wählen würde. Dazu müsste er entsprechend therapiert, quasi auf Entzug gesetzt werden, um die psychokognitive Verfasstheit dazu herzustellen. Genauer betrachtet stellt sich nicht nur in dieser Gesellschaft ganz grundsätzlich die demokratische ( Eignungs)Frage. Natürlich tabuisiert.

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