Was ist das für eine Macht, die das vermag?

Great Reset, Impftote und Depopulationsagenda: an harten Themen besteht derzeit kein Mangel. Und doch: Es gibt keinen Weg zur Wahrheit ohne Auseinandersetzung mit dem Schlimmsten.

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Gehorchen, konsumieren…und alles auf Null setzen (Bild: Netzfund)

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Danke an www.thebigresetmovie.com und www.oval.media für diesen Film! "The Big Reset" ist ausschließlich durch Spenden finanziert. OVALmedia und der Regisseur/Produzent W brauchen dringend Unterstützung für die nächsten Projekte: Hier können Sie unterstützen: Regisseur W: https://thebigresetmovie.com/apoyo-ingles/#nuevo-proyecto) und OVALmedia: https://www.oval.media/donations/donation-form/). Vielen Dank!

Neulich schrieb mir eine Leserin eine Mail. Sie fragte darin, ob ich meinen Lesern mit all den Schreckensnachrichten eigentlich Angst machen wolle. Wenn dem so sei, dann sei ich doch nicht besser als all diejenigen, die ebenso mit Panikmache arbeiteten.

Gegenfrage: Wäre es denn Angstmache, wenn man jemanden, der in einem Boot auf einen Wasserfall zusteuert, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln Signale gibt, zuruft und ja - auch mit der Drohung drastischster Konsequenzen warnt? Wäre das böse Panikmache und damit ein Bärendienst oder wäre es ein - vielleicht - heilsamer Schock?

Um es gleich vorweg zu sagen: Auch in diesem Artikel habe ich keine freundlichen Nachrichten für Sie. Im Gegenteil: Einiges davon wird sie schockieren, verstören oder abstoßen. Warum veröffentliche ich es trotzdem?

Wann schlägt Vertrauen in Naivität um?

Erlauben Sie mir einen kurzen Umweg. Der deutsche Soziologe und bekannte Systemtheoretiker Niklas Luhmann hat einmal das Phänomen des Vertrauens untersucht. Vertrauen definierte er als ein Phänomen, welches der Reduktion von Komplexität dient. Sein Ansatz: In einer arbeitsteiligen, komplexen Welt, wie der unseren, könnte nichts funktionieren ohne ein gewisses Grundvertrauen in Abläufe und Absichten. Das Leben würde kollabieren, wenn wir ständig damit rechnen müssten, dass sich der Mitmensch uns gegenüber gänzlich abnormal, betrügerisch bis feindselig verhält. Der Straßenverkehr wäre ein Chaos und man könnte kein Brötchen beim Bäcker mehr kaufen ohne Angst vor Vergiftung. Luhmann hat hier einen Punkt.

Doch kann dieses notwendige Vertrauen nicht auch in sein Gegenteil umschlagen? Kann es eine Grundhaltung der Naivität geben, ein Traumtänzeln in einer vermeintlich gerechten Welt, in welcher man davon ausgeht, dass alle um uns herum nur die besten Absichten haben? Nach monströsen Menschheitsverbrechen, vor allem begangen durch staatliche Akteure in totalitären Systemen des 20. Jahrhunderts, oft unter dem Mantel des vermeintlich “Guten” oder “Notwendigen”, kann die Antwort nur lauten: Ja, es kann sein, dass Vertrauen gänzlich enttäuscht wird und der Vertrauensselige am Ende als Betrogener dasteht. Misstrauen ist Bürgerpflicht. Ohne Vertrauen geht es aber auch nicht.

Beide Ansätze widersprechen sich also. Was wäre ein guter Mittelweg? Ich denke es wäre das Motto, das Hannah Arendt mal geäußert hat: “Hoffe auf das Beste aber rechne mit dem Schlimmsten.” Daraus schöpfe ich einiges an Mut. Keine Situation der Welt ist zudem gänzlich blütenweiß, rein und gut. Aber auch keine gänzlich dunkel, schwarz und schlecht. Gutes und Schlechtes ist nicht selten verschränkt und in sich verzahnt. Oft bedingt das eine das andere. Auch im Moment zivilisatorischer Katastrophen gibt es Lichtblicke, und sei es nur der, dass man durch Enttäuschungen einer Täuschung entledigt wird und dem Zustand näher kommt, den man mit Václav Havel “in der Wahrheit leben” nennen kann.

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Es gibt eine große Frage, die sich bei allen großen Menschheitsverbrechen wiederholt und zwar so, dass man die Uhr danach stellen kann: Wie war all das nur möglich? Ich habe mir diese Frage zuletzt häufig gestellt, natürlich in Bezug auf das Corona-Unrecht, Themen wie den Great Reset bis hin zur Möglichkeit, dass wir gerade bewusste, von staatlicher Seite begangene massenhafte Körperverletzungen bis Tötungen erleben - verursacht durch sogenannte “Impfstoffe” - und dass wir allgemein in eine Zukunft blicken, die man nur dystopisch nennen kann. Das meiste von dem, was gerade passiert, kann man auffinden, wenn man gezielt danach sucht. Einiges wird sogar vor unseren Augen gänzlich öffentlich zelebriert. Und doch tut die Mehrheit so, als gäbe es das alles nicht.

Meine Antwort darauf ist einfach. Der Mensch hat eine ausgesprochen schwach ausgeprägte Vorstellungskraft bezüglich des möglichen Bösen in der Welt. Wir wollen an die heile Welt glauben, an Recht und Gerechtigkeit und daran, dass das Karma die großen Dinge schon irgendwie regelt und jeder das erntet, was er sät. Vielleicht ist dem auch so - auf langfristiger Ebene. Auch ich vertraue zum Beispiel darauf, dass die Wahrheit immer stärker ist als die Lüge und zwangsläufig irgendwann ans Licht kommt. Doch es kann für all das eben zu spät sein, wenn es um Fragen wie Leben oder Tod geht. Unsere mangelnde Vorstellungskraft ist dann wie eine Schwachstelle, die man für groteske, offensichtliche Verbrechen ausnutzen kann. Umgekehrt entsteht so auch eine Art Anreiz. Dieser besteht darin, dass man ein gewaltiges Unrecht nur monströs genug machen und ein klein wenig im Mantel des Guten zu tarnen braucht und ansonsten im Schein der Öffentlichkeit agieren kann, weil sich niemand vorstellen mag, dass alles “vor unseren Augen” geschieht.

Wann nimmt der Mensch Warnungen ernst?

Wenn diese Annahme so stimmt, dann stellt sich die Frage: Woher bekäme man Bescheid, wer würde einen im Fall einer solchen Gefahr warnen? Die Behörden, die vielleicht an vorderster Front mitmachen? Die Zeitungen, die gekauft sind? Die Wissenschaft, die korrumpiert ist? Meine Antwort: nirgendwo bekäme man Bescheid. Es bliebe nur, sich die Antworten selbst zu suchen, allenfalls mit Hilfe von Menschen, die ebenfalls auf dieser Suche sind und diese Suche unerbittlich betreiben, weil sie nichts zu verlieren haben.

Ich habe Ihnen in den letzen zwei Jahren viele Warnungen überbracht, ohne zu wissen, ob diese etwas bewirken werden oder nicht. Oft habe ich gezögert. Viele meiner Leser sind geimpft, ob freiwillig, aus Überzeugung oder unter Druck. Immer wieder habe ich mich selbst hinterfragt. Schon im Herbst 2020 schrieb ich über den Great Reset und die vielen Ungereimtheiten in Sachen Corona (diese Serie können Abonnenten auch hier nachhören, Ende Dezember erscheint “Der Corona-Komplex” als Audiobook.) Im Januar 2022 deutete ich unmissverständlich auf Impftote hin.

Freischwebende Intelligenz
Plötzlich und unerwartet totgeschwiegen
Am 11.01.2021 postete Gunnar Michel, langjähriger Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes im deutschen Ort Eschwege, auf Facebook: «Seit 14400 Sekunden bin ich nun geimpft!» Am 02.02.2021 postete er, dass weitere 28800 Sekunden seit der zwe…
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Nicht selten hatte ich dabei das Gefühl, den gleichen Artikel immer wieder anders zu schreiben, den Stein des Sisyphos einmal mehr den Berg hoch zu rollen. Und ich mache meine Arbeit weiter, trotz Diffamierungen, Anfeindungen oder mittlerweile auch handfesten Drohungen, denn ich sehe keine Alternative dazu. Wir müssen uns dem größten Schmerz von Angesicht zu Angesicht stellen, um uns durch dessen reinigende Kraft irgendwie der Wahrheit zu nähern. Wir sind in einer Art Geburtskanal. Und am Ende des Tunnels wartet das Licht einer neuen Welt.

Pandamned & Co: Lichtblicke

Den Film “Pandamned”, den ich mit Marijn Poels realisiert habe und den viele von Ihnen so großzügig unterstützt haben, haben inzwischen über 1 Million Menschen gesehen, sei es auf Rumble, in Kinos oder bei öffentlichen oder privaten Vorführungen. Allein die rumänische Fassung (den Film gibt es in mehreren Sprachen) haben über 250 000 Zuschauer gesehen. Es ist einer der erfolgreichsten Dokumentationen auf Rumble. Dieser Erfolg hat selbst uns überrascht, auf teure Werbung mussten wir verzichten. Diese Erfahrung zeigt mir, dass Dokumentarfilme auf unzensierbaren Plattformen gerade mit die größte Wirkung in Sachen Aufklärung haben können.

Nehmen Sie solche Filme als Anlass, um das Denken in Bewegung zu bringen, sich auf schier unvorstellbare Eventualitäten einzustellen und sich dementsprechend zu positionieren. Keine Information der Welt, kein Artikel oder Film sollte für sich genommen blind geglaubt werden. Ich denke, dieser Hinweis versteht sich von selbst. Kein Informationsprodukt ist je perfekt. Derartige Produktionen sind Wegweiser, die in einem eingenebelten und schwer begehbaren Gelände für uns aufgestellt worden sind.

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Heute weise ich Sie auf mehrer Filme hin, die mir aus diesen genannten Gründen sehenswert vorkommen.

  • Da ist einmal die spanische Produktion “The Big Reset”, die Sie oben in einer deutschen Synchronisationsfassung sehen können. Der Film ist ähnlich wie Pandamned eine generelle Annäherung an die Gegenwart, ohne Scheuklappen und Tabuthemen.

  • Dem Thema Depopulation, Wissenschaftkorruption und Impfschäden nähert sich ein weiterer Film, “Science for hire” den man (leider nur auf Englisch) auf Rumble sehen kann.

  • Auf den Film “The Real Anthony Fauci”, der auf dem Bestseller-Buch von Robert F Kennedy jr. beruht, habe ich bereits in einem anderen Artikel hingewiesen.

  • Ganz neu kommt gerade ein weiterer Film aus dem Netzwerk von Stew Peters hinzu: “Died suddenly”. Dieser Film ist die wohl tiefste und breiteste Aufarbeitung der “plötzlich und unerwartet” verstorbenen Impftoten.

All diese Filme sind keine leichte Kost. Doch sie helfen, jeder für sich, uns die Konturen dessen erkennen zu lassen, mit dem wir es zu tun haben. Schlimmer als all dies zu wissen oder auch nur zu ahnen wäre nur eines: All das nicht zu wissen oder auch nur zu ahnen. Rechnen wir mit dem Unvorstellbaren, dann sind wir näher an der Realität. Ob sie uns gefällt oder nicht.


Mein Buch “Wenn´s keiner sagt, sag ich´s” (Spiegel-Bestseller) mit den besten Kolumnen der letzen zwei Jahre ist im regulären Buchhandel oder hier bestellbar. Auch “Generation Chillstand gibt es bei den “Buchkomplizen” oder im regulären Handel.

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