Wer ist John Galt? Jeder mit einem Laptop
Die Leistungsträger verlassen das Land, Protokolle fressen Plattformen und jeder kann nun eine Softwarefirma sein. Über die leiseste Revolution unserer Zeit.
“Action is eloquence.”
- aus: Coriolanus v. William Shakespeare
Ich habe in meiner Autorenlaufbahn nur zwei Theaterrezensionen veröffentlicht. Einmal über eine Aufführung von Thomas Bernhards “Meine Preise” in Paris und über Ayn Rands “Atlas Shrugged” in Zürich.
In Ayn Rands „Atlas Shrugged” verschwinden eines Tages die Produktiven. Die Erfinder, die Ingenieure, die Unternehmer — sie treten in den Streik, den niemand als Streik erkennt. Sie tragen keine Transparente. Sie stellen keine Forderungen. Sie gehen einfach. Zurück bleibt ein Staat, der Verordnungen über Verordnungen türmt und sich wundert, warum die Lichter ausgehen.
Man muss Rand nicht in allem folgen. Ihre Helden sind gerne holzschnittartig, oder gleich aus Granit, ihre Dialoge für mich oft wie eine Mischung aus Beton und Sägespäne. Die Diagnose bleibt: Wenn ein System die Produktiven behandelt wie eine unerschöpfliche Ressource, wird es eines Tages feststellen, dass die Ressource Beine hat. Frei nach dem Motto einer Auswanderungberatung: “Gehe dorthin, wo man dich am besten behandelt.”
Niemand muss sich zum Opfer der Umstände machen lassen.
Deutschland führt diesen Feldversuch gerade in Echtzeit durch. Es gehen die Ärzte, die Ingenieure, die Facharbeiter, die Unternehmer. Es gehen die, die überall gebraucht werden — und deshalb nirgendwo bleiben müssen. Der Soziologe nennt es Braindrain. Rand hätte es einen Streik genannt. Ich nenne es: Exit. Und der interessanteste Exit unserer Zeit ist gar nicht geografisch. Er findet auf einer Ebene statt, die in keiner Auswanderungsstatistik auftaucht: auf der Ebene der Standards.
Denn: In einer Zeit, in der alle Standards aufgeweicht oder zur Disposition gestellt werden, bilden sich neue.
Wer den Standard kontrolliert, kontrolliert die Epoche
Es mag nerdy klingen, aber: Die Geschichte der Freiheit ist eine Geschichte der Protokollwechsel. Man erzählt sie uns gern als Geschichte großer Männer und großer Schlachten, aber darunter, im Maschinenraum, ist sie eine Geschichte der Formate.
Gutenberg hat nicht „ein Buch gedruckt”. Er hat das Monopol der Skriptorien gebrochen, und damit das Protokoll der Wissensvervielfältigung von der Kirche entkoppelt. Fünfzig Jahre später war die Reformation nicht mehr aufzuhalten. Nicht weil Luther so laut war, sondern weil das Kopieren so billig geworden war. Der Buchdruck war das “Vibecoding” des 15. Jahrhunderts: Plötzlich konnte jeder publizieren, der eine Presse mieten konnte.
Es folgten: der Brief, den kein Fürst mehr mitlesen konnte, sobald es Chiffren gab. Der Telegraf, der Information von der Geschwindigkeit des Pferdes entkoppelte. Und dann, im Jahrhundert der Zentralisierung, das Wunder von 1969 bis 1983: TCP/IP. Ein Protokoll, das niemandem gehört. E-Mail über SMTP: ein Standard, der jeden Anbieter überlebt hat, der je auf ihm aufbaute. Compuserve ist tot, AOL ist tot, Yahoo ist ein Museum — die E-Mail lebt. Merken Sie sich diesen Satz, er ist das ganze Argument in einer Nussschale: Plattformen sterben, Protokolle bleiben. Juristen kennen es in der Spielart: “Verfassungsrecht vergeht, Verwaltungsrecht besteht.”
Dann kam die große Rückeroberung. Web 2.0. Die umzäunten Gärten der Techgiganten. Facebook, Twitter, YouTube, App Stores: alles Plattformen, die das offene Netz umarmten, erweiterten und erwürgten. Wir tauschten Souveränität gegen Bequemlichkeit, und es schien ein guter Tausch zu sein, bis wir merkten, dass wir nicht die Kunden waren, sondern das Inventar. Der Account gehörte nie uns. Die Reichweite gehörte nie uns. Selbst die eigenen Follower waren nur geliehen und machten jeden zu einer Geisel des Algorithmus.
Jack Dorsey, der Mann, der Twitter mitgegründet hat, hat dazu den bemerkenswertesten Satz der jüngeren Techgeschichte gesagt: Twitter hätte nie ein Unternehmen sein dürfen. Ein Kommunikationsmedium mit Konzern-Incentives ist ein Widerspruch in sich — es will Protokoll sein und muss Quartalszahlen liefern. Also hat es seine Nutzer verkauft. Immer. Zwangsläufig. Das ist keine moralische Verfehlung einzelner CEOs, es ist Systemlogik.
Die Rache der Protokolle
Und jetzt geschieht das, was in der Geschichte der Standards immer geschieht, wenn die Gatekeeper zu gierig werden: Das offene Format kehrt zurück. Bitcoin war der Anfang — Geld als Protokoll, das keine Zentralbank braucht. Nostr ist die Fortsetzung: soziale Medien als Protokoll, das keinen Konzern braucht. Deine Identität ist ein Schlüsselpaar. Deine Inhalte liegen auf Relays, die jeder betreiben kann. Kein Kundendienst kann dich löschen, weil es keinen Kundendienst gibt. Es gibt nur Mathematik, und Mathematik kennt keine Compliance-Abteilung.
„Software is eating the world”, schrieb Marc Andreessen 2011. Das war richtig — und unvollständig. Der zweite Akt lautet: Protokolle fressen Plattformen. Langsam, von unten, so wie die E-Mail einst die geschlossenen Mailbox-Systeme gefressen hat. Nicht durch einen großen Knall, sondern durch stille Abwanderung der Werthaltigen.
Vibecoding: Die Produktionsmittel für alle
Nun fehlte diesem zweiten Akt lange etwas Entscheidendes: die Apps. Protokolle sind Infrastruktur, und Infrastruktur begeistert nur Ingenieure. Der Rest der Welt will Produkte. Und Produkte bauten bisher nur die, die sich Heerscharen von Entwicklern leisten konnten — also die Plattformen. Das war ihr eigentlicher Burggraben: nicht die Idee, sondern die Armee.
Dieser Burggraben ist gerade trockengelegt worden, und zwar in einem Tempo, das selbst Optimisten verblüfft. Anfang 2024 prägte Andrej Karpathy den Begriff „Vibe Coding” halb im Scherz: Man beschreibt der KI, was man will, und schaut zu, wie Code entsteht. Damals schafften die besten Modelle 38 Prozent der realen Software-Aufgaben im Branchen-Benchmark. Heute liegen sie über 80. Im Y-Combinator-Jahrgang Winter 2025 bestanden die ausgelieferten Produkte zu 95 Prozent aus KI-generiertem Code. Selbst Linus Torvalds, der Hohepriester des handgeschriebenen Kernels, vibecoded inzwischen seine Visualisierungen.
Was das bedeutet, begreift man erst, wenn man es mit den Protokollen zusammendenkt. Denn Vibecoding hat einen berüchtigten Makel: Der Code, den die Maschine schreibt, ist oft Spaghetti — schnell gekocht, schwer zu warten. Auf einer Plattform ist das tödlich. Auf einem Protokoll ist es egal. Auf Nostr leben die Daten auf den Relays, nicht in der App. Die App ist nur eine Ansicht, ein Fenster, ein Vibe. Wird sie unwartbar, wirft man sie weg und baut sie neu — die Daten, die Identität, die Follower überleben. Das Protokoll ist die Architektur. Die App ist Verhandlungsmasse.
Genau dafür existiert inzwischen ein ganzes Werkzeug-Ökosystem:
Mit Shakespeare.diy baut man Nostr-Anwendungen im Browser, per Konversation, bezahlt pro Minute Rechenzeit in Dollar oder Satoshis, ohne Abo, ohne Konzernkonto, Login per kryptografischem Schlüssel.
Finanziert wird diese Bewegung nicht von Risikokapital, sondern von einer neuen Art Mäzenatentum: Dorseys Non-Profit „and Other Stuff” hat zehn Millionen Dollar in offene Werkzeuge gesteckt, OpenSats verteilt laufend Förderwellen an Entwickler von Messaging bis Video-Infrastruktur. Keine Board Seats. Keine Exit-Fantasien. Die Medici des Protokoll-Zeitalters finanzieren keine Kathedralen, sondern Standards.
Getragen ist dies vom Gedanken, dass ein besseres Internet möglich ist, weil es das ja schon mal gab. Und diesmal bitte mit Privatsphäre. Denn, wie Eric Hughes im Cypherpunk Manifesto von 1993 beschrieben muss man sich diese (wie alles andere auch) selbst zurückholen. Freiheit ist eine Holschuld.
Die Rückeroberung der digitalen Sphäre ist in vollem Gange. Es entsteht bereits eine digitale Parallelwelt, in der weder Zensur noch Ausschluss möglich, Altersverifizierung unbekannt und sowohl Geld als auch Informationen ohne Zwischenhändler möglich ist. Es gibt nicht nur E-ID, CBDCs und Controllgrid. Es gibt auch das Gegenteil davon. Die Frage ist immer auch, was man selbst sehen und sichtbar machen will: Die Probleme – oder die Lösungen?
INNER CIRCLE & Freischwebende Akademie
Wie wird man ein souveränes Individuum? Darum geht es u.a. beim nächsten Inner Circle-Gipfeltreffen vom 28.-30.08 in Braunwald (Early bird Tickets sind ausverkauft, reguläre Restplätze sind noch erhältlich).
Gevibecoded wird hier auch schon: Wer gemeinsam mit Gleichgesinnten am Neuen bauen will, kann dies jetzt auch in der Freischwebenden Akademie tun, meiner Lebensschule für Aufgewachte.
Das Silicon-Valley-Playbook — jetzt für Jeden
Jede Entwicklung wird irgendwann demokratisiert und privatisiert. Vom Theater ins Heimkino. Ganz geheim waren auch die Gründer-Weisheiten des Silicon Valley nie. Y Combinator predigt seit zwanzig Jahren dieselben schlichten Sätze. Make something people want. Do things that don’t scale — geh zu deinen ersten hundert Nutzern persönlich. Sei „ramen profitable”, also so schnell wie möglich unabhängig von fremdem Geld, denn wer nichts braucht, kann nicht erpresst werden. Kenne jederzeit deine Zahl: default alive oder default dead?
Diese Regeln waren immer richtig. Aber sie waren Regeln für Leute, die eine Million Anschubfinanzierung und drei Mitgründer aus Stanford hatten. Vibecoding plus offene Protokolle ändern die Adressaten: Das komplette Playbook funktioniert jetzt für eine einzelne Person mit einem Laptop. Die 90/10-Lösung — mit zehn Prozent Aufwand neunzig Prozent des Werts — baut dir heute die Maschine, während du dich um das kümmerst, was keine KI kann: wissen, was Menschen wollen. Der Entwickler wird zum Produzenten, wie im Musikstudio: Er spielt nicht mehr jedes Instrument, er hat Geschmack, Richtung, Urteilskraft. „Ramen profitable” heißt auf einem Protokoll: Ein paar hundert Menschen, die dich per Lightning direkt bezahlen, ohne dass Stripe, Apple oder ein Plattform-Konzern dreißig Prozent Wegzoll erheben. Hundert Nutzer, die dich lieben, schlagen zehntausend, denen du egal bist — und auf einem Protokoll gehören dir diese hundert wirklich.
Ich nenne das eine Revolution auf Steroiden. Und man muss für diese nicht einmal schreiben, lesen oder rechnen, nur sprechen können. Gegen Vibecoding war die Gutenberg-Revolution elitär.
Meine Freiheit nehm ich mir
Und damit zurück zu Rand, zurück zu Deutschland. Die Leistungsträger, die gerade gehen, fliehen ja nicht vor dem Wetter. Sie fliehen vor einem System, das sie als Gebührenzahler ohne Stimme betrachtet — vor der Plattform Deutschland, wenn man so will: hohe Abgaben, undurchsichtiger Algorithmus, Kundendienst antwortet nicht, Deplatforming per Kontokündigung inklusive.
Rands Helden zogen sich in ein verstecktes Tal in Colorado zurück. Das war 1957 die einzig denkbare Form des Exits: physisch, total, endgültig. Die Pointe unserer Zeit ist, dass der Exit granular geworden ist. Man muss nicht mehr auswandern, um auszuwandern. Man verlässt zuerst die Plattformen, dann die Zahlungsschienen, dann die Abhängigkeiten — Stück für Stück, Protokoll für Protokoll. Der Souveräne Individualist des Jahres 2026 hat keinen Bunker, er hat ein Schlüsselpaar. Sein Verlagshaus ist ein Relay. Seine Bank ist ein Seed. Seine Softwarefirma ist ein Browserfenster und ein guter Prompt.
Atlas muss nicht mehr mit den Schultern zucken. Er forkt.
Die alte Welt wird das lange nicht bemerken, so wie die Skriptorien den Buchdruck lange für eine Spielerei hielten. Plattformen messen ihren Erfolg in Aufmerksamkeit, und Protokolle machen keinen Lärm. Aber wer genau hinsieht, erkennt das Muster, das sich seit Gutenberg wiederholt: Erst wandern die Werkzeuge, dann die Produktiven, dann der Wert. Die Verordnungen bleiben zurück und verwalten sich selbst.
Wer ist John Galt? Falsche Frage. Die richtige lautet: Was hat er diese Woche gebaut?
Die Neue Welt entsteht aus Gedanken. Und wer präzise formulieren kann, kann sich jetzt seine eigene kleine Welt bauen.
Jeder Teenager, der halbwegs die Sinne beisammen hat, weiss, was er jetzt zu tun hat.
Herzlichen Dank, dass Sie meine Arbeit unterstützen!
Wenn Sie aus diesem Beitrag etwas für sich mitgenommen haben, können Sie mich gerne per Abonnement, Paypal, Überweisung oder Bitcoin unterstützen. Sie erreichen mich unter milosz@pareto.space






Wenn Protokolle nun Bedeutung gewinnen, dann kann man sagen: wieder. Denn das war der Ursprungsgedanke unter dem Internet. Das ganze Internet basiert ja auf Protokollen. Sie haben Plattformen/SaaS erst möglich gemacht. TCP, IRC, HTTP... das sind die Eltern aller Protokolle. Dann SMTP, POP3, IMAP... Und nun Nostr.
Protokolle und Standards. Bis clevere Unternehmer gemerkt haben: Standards sind etwas für Nerds. Laien interessieren sich nicht für Standards. Die wollen Bequemlichkeit.
Das Resultat: Plattformen, Social Media. Also zentrale Dienste, die Standards so weit ummanteln, dass Laien sich daran nicht mehr reiben und alles flutscht. Das bringt Masse, das bringt Geld, das bringt Kontrolle und Macht.
Wenn nun aber vibe coding Standards für Laien zugänglich macht... dann wackelt das Plattformmodell.
Außer: Was ist mit der Sichtbarkeit?
Insofern wird der Tribe wichtig. Wer eine Idee hat, braucht Interessenten. Auffindbarkeit ist nun das Problem. Woher kommt die Aufmerksamkeit, wenn man auf Plattformen verzichten will?
Ich glaube, wir brauchen weiterhin Plattformen oder besser Hubs, also Orte, an denen wir uns anderen vorstellen können und andere finden. Ob das physische Plattformen sind oder digitale, weiß ich nicht. Nur ohne diese zentralen Orte, erreichen wir Menschen nicht. Das ist wie der Marktplatz, die Messe auf die man geht und weiß, dass man dort andere trifft. Manche erwartet man dort, man ist Stammkunde, andere sind überraschend dort.
Da hat mich Nostr bisher gar nicht überzeugt. Entweder war in meinem Feed, was ich gezielt abonniert hatte; das war gut. Oder es war darin totaler Müll; nicht gut.
Davon unabhängig: Mit vibe coding kann man handwerklich tätig sein. Man kann sich Dinge bauen, die man sonst hätte kaufen müssen. Oder es gibt sie nicht und man hätte warten müssen.
Handwerkliches Arbeit statt industrielles Arbeiten ist mit vibe coding für jeden möglich. Ich nenne das auch "intentional programming", weil es darum geht, Intentionen/Ideen klar zu formulieren und KI Agenten sie manifestieren zu lassen.
Das ist genial! Aber es funktioniert eben nur in der digitalen Welt. Man muss also überhaupt erstmal Ideen für diese Welt haben oder Probleme darin lösen wollen. Für viele Menschen ist schon das zu abstrakt. Es fehlt ihnen das Vorstellungsvermögen, was alles digital schon ist oder sein könnte.
Und es stellt alles auf den Kopf. Denn gerade wenn das jetzt für jederfrau möglich ist, ist es auch nichts Besonderes mehr. Damit lässt sich kein großes Geld verdienen: Wenn die riesigen Plattformen quasi ihre Grundlage verlieren ("SaaSpocalypse"), dann ist nicht zu erwarten, dass vibe coder riesig werden.
Klar, dem einen oder anderen gelingt immer mal so ein Streich. Das Solopreneur Unicorn ist möglich. Doch darauf sollte man nicht schielen. Realistisch sind eben nicht Millionen User, sondern eine überschaubare Zahl.
Mit einer überschaubaren Zahl kann man über ein Abomodell allerdings kein Einkommen generieren. Wer ein Businessmodell braucht, setzt besser auf eine andere Einnahmequelle.
Ich würde sogar allgemeiner sagen: "Das Produkt ist tot!" D.h. "einmal bauen, nur noch kassieren" geht nicht mehr in der digitalen Welt. Denn jeder kann es nachbauen. Und wenn jeder es nachbauen kann, explodiert das Angebot. Dann sinken die Preise.
Aber dann stellt sich die Frage: Welches Angebot nutzen? Kann ich zwischen Angeboten wechseln?
Die natürliche Folge: Es schlägt wieder die Stunde des Protokolls. Denn Protokolle verbinden unterschiedliche Angebote.
Was bleibt?
Die Selbstermächtigung im digitalen Raum durch Intentional Programming ist real.
Mit kleinen Lösungen kann sich nun jeder oder jede Gruppe selbst helfen und ist weniger auf die Gnade von großen Anbietern angewiesen.
Plattformen wird es weiter geben - doch sie werden nach unten sinken, eher unsichtbar werden. Amazon AWS ist heute schon unsichtbar und unterliegt Plattformen. Die Dienste von Plattformen werden grundlegender. Eine vibe coding Plattform macht Sinn; eine Social Media Plattform macht keinen Sinn mehr - aber ein Social Media Protokoll.
Am Anfang muss ja aber keine Weltverbesserungsidee stehen.😉 Mit vibe coding lassen sich Alltagsprobleme sehr schön angehen, vom Lernspiel für die eigene Fortbildung bis zur Buchhaltung oder der Hilfe zur Verwaltung der Briefmarkensammlung😁
The possibilities are endless!😁