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(Keine Anlageberatung).
Eigentlich ist gerade die Zeit, die Seele baumeln zu lassen.
Sommerzeit.
Zeit für Integration, Manifestation, Dankbarkeit. Distanz zu den Dingen, auch zum eigenen Begehren und Wollen. Zu dem, was man sich herbeisehnt und was bisher vielleicht noch nicht in Erfüllung gegangen ist. Es braucht das Begehren und Wollen für das Erreichen von Zielen. Doch sollte man sich vom Begehren auch nicht gefangen nehmen lassen.
Hermann Hesse schreibt in einem Text von 1917 über die Seele:
„Unrein und verzerrend ist der Blick des Wollens. Erst wo wir nichts begehren, erst wo unser Schauen reine Betrachtung wird, tut sich die Seele der Dinge auf, die Schönheit.”
Entscheidend ist wohin man blickt und wie man blickt. Immer wieder begegnen mir diese zwei Schlüsseltechniken. Egal ob in der Arbeit oder in der Freizeit, beim Motorradfahren, beim Skateboardfahren oder Surfen. Es ist immer die gleiche Regel: Du bewegst dich dorthin, wohin du blickst. Wir entscheiden selbst und allein, ob wir auf Probleme blicken oder auf Lösungen. Der Blick ist unser Steuerungsinstrument und Fortbewegungsmittel.
Der zweite Aspekt ist das Wie des Schauens, welches Hesse anspricht. Sehe ich in allen Dingen nur eine Beziehung zu meinem Begehren oder kann ich unabhängig davon darauf schauen? Distanz ist keine Abkehr, sondern Integration und Manifestation des Begehrens. Distanz ist die Stärkung einer Vertrauensfrequenz, die bereits davon ausgeht, dass das Begehrte eintreffen wird.
Es ist das Vertrauen, das viele Ausdrücke kennt und sich für den einen am Pendelschwung der Geschichte zeigt, im Karma oder in einem Gesetz kosmischer Gerechtigkeit und Harmonie. Der Volksmund weiss: “Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.”
Wie sieht ein Systemwechsel aus? Gerade können wir es live sehen. “Die Geschichte ist ein Friedhof der Eliten”, meinte Vilfredo Pareto und gerade läutet es zum nächsten Begräbnis.
Eine alte Elite wird abgeräumt. Das Epizentrum der Erschütterungen befindet sich ausgerechnet im Kontrollzentrum der Corona-Pandemie.
Anthony Fauci, der Hohepriester der Wissenschaft mit Strahlkraft für die ganze Welt sammelt jetzt für einen Rechtshilfefonds. Ihm droht eine Anklage wegen Missachtung des Kongresses.
Seine rechte Hand David Morens bekannte sich wegen Verschwindenlassens amtlicher Dokumente der Verschwörung schuldig.
Auch gegen Peter Daszak, EcoHealth Alliance, läuft eine Anklage.
Der Tsunami rollt und wird auch die hiesigen Erfüllungsgehilfen des Corona-Scams erreichen. Die Lauterbachs, Drostens, Wielers, Cichuteks. Lab-Leak, Wuhan, Schwangerschaftsabbrüche: die grossen Fragen gehen nicht dadurch weg, dass die Antworten ausbleiben.
Ein System zerfällt nicht von heute auf morgen. Der Zusammenbruch ist oft die Folge vieler kleiner Bruchstellen: Monetäre Ausschweifungen und Verschuldung, moralische Krise und Nihilismus, die Pulverisierung medialer Deutungsmacht, die auf einem Netz von Lügen gebaut wurde. Der klassische Rettungsanker eines sterbenden Systems liegt dann im Abgleiten in den Autoritarismus. Das System reißt sich selbst die Maske vom Gesicht. Der Preis der Macht wäre die Offenlegung des Betruges, dass Demokratie Herrschaft des Volkes bedeutet.
Wo Brüche entstehen, entsteht Unsicherheit. Ist der Zusammenbruch gewollt? Haben Systeme eine Sollbruchstelle, einen (Great)Reset-Knopf? Und was kommt danach? Eine KI-gestützte, militärisch-technokratische Planwirtschaft?
In Systemumbrüchen entstehen aber auch neue Räume, vor allem Räume für neue Experimente. Der nächste Entwicklungsschritt der Menschheit muss in der Kooperation liegen. Zentralistisch agierende Organisationen können nur durch dezentral agierende Organisationen konterkariert und aufgelöst werden.
Die Gegenseite hat Roboter, die bisher miteinander nur um die Wette laufen.
Es laufen die Olympischen Spiele der Promethischen Scham. Menschliche Rekorde werden von Robotern pulverisiert. Was steht dem entgegen? Vor allem eine enorme Diskrepanz zwischen Erkenntnis und Interesse an/für die Mittel der eigenen Selbstwirksamkeit.
Die Menscheit ist bereits ein Netzwerk unabhängiger natürlicher Intelligenzen mit der Möglichkeit sich zu verbinden und ihre Kräfte zu bündeln.
Sie hat es bisher nur noch nicht getan.
Die grösste Herausforderung liegt daher im Schritt vom Können zum Wollen. Der Mut, diesen Schritt zu gehen, ist zugleich der Schlüssel zur Freiheit. Unser Blick bestimmt letztlich unsere Position, in normalen Zeiten wie in Zeiten des Umbruchs.
Welchen Blick wagen Sie?
INNER CIRCLE & Freischwebende Akademie
Wie wird man ein souveränes Individuum? Darum geht es u.a. beim nächsten Inner Circle-Gipfeltreffen vom 28.-30.08 in Braunwald (Early bird Tickets sind ausverkauft, reguläre Restplätze sind noch erhältlich).
Praktische Souveränitäts-Werkzeuge erlernen und sich vernetzen: Wer gemeinsam mit Gleichgesinnten am Neuen bauen will, kann dies jetzt auch in der Freischwebenden Akademie tun, meiner Lebensschule für Aufgewachte.
Herzlichen Dank, dass Sie meine Arbeit unterstützen!
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