Seid umzingelt, Millionen!
Die EU hat sich die Bevölkerungen Europas einverleibt und greift jetzt nach der Schweiz. 10 Gründe, warum diese technokratische Machtergreifung scheitern wird.

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“Seid umschlungen, Millionen!” – so heißt es in der Ode an die Freude Schillers, die erst von Beethoven in der 9. Sinfonie vertont wurde und schließlich dem Identitätsressourcenklau der EU zum Opfer gefallen ist.
Lachte man früher noch über Verordnungswahn und Bürokratiedschungel, erleben wir heute die ever greedier Union an allen Orten: Seid umzingelt, Millionen, ihr gehört uns auf Gedeih und Verderb. Wer nicht zum Krüppel geimpft wird (als nächstes sind die Kinder dran) den schicken wir demnächst in die Schützengräben. Brüssel legt die Samthandschuhe ab, greift nach russischen Geldern zur Finanzierung von Kriegen, sanktioniert selbst Schweizer. Statt „Nie wieder Krieg!“ kann es jetzt gar nicht schnell genug in Richtung Aufrüstung gehen. Impfdeals, Meinungsrepression und CBDCs runden den technokratischen Wahn à la von der Leyen ab.
Sind wir auf dem Weg ins Vierte Reich?
Und werde ich jetzt sanktioniert, wenn ich das schreibe?
Wer, wie ich, der EU-Idee lange offen gegenüberstand, von freien Grenzen und subventionierten Studienprogrammen à la deutsch-französische Freundschaft profitiert hat, reibt sich verwundert die Augen. Spätestens seit den Sanktionen lässt die EU vollständig die Maske fallen. Der Brüsseler Leviathan hat formell keine Kompetenz für das Strafrecht und auch keinen Verwaltungsapparat in den Ländern. Trotzdem kann er Bürger politisch teils heftiger sanktionieren als jeder Rechtsstaat – für Verhalten, das durch kein Gesetz verboten ist! Die EU kann jeden quasi sozial zum Tode verurteilen, auf der Basis von Ministerratsbeschlüssen und grobem Verdacht. Die EU ist ein Kollektiv des Unterwerfungsmobbings geworden. Alexis de Tocqueville hatte schon vor 200 Jahren Recht mit seiner Warnung vor den totalitären Tendenzen der Demokratie (am Beispiel Amerikas). Die EU war allerdings nie eine…
„Gehe hin in Frieden, wir lassen dir dein Leben, aber es ist schlimmer als der Tod.“
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Demagogenverfolgung 2.0: Ein Talent für schlechte Remakes
Keine Strafe ohne Gesetz ist ein eherner Grundsatz: das Legalitätsprinzip. In der Sanktionen-EU erfährt man eher aus den Medien, nicht per Urteil, dass man quasi „raus ist aus dem gesellschaftlichen Leben“. Der politische Bannstrahl kann jeden treffen, der sich mal positiv zu Russland geäussert hat, womöglich dort mal hingereist ist, auf einem Podium gesessen hat; oder sonst etwas geäussert hat, was die EU als „Desinformation“ einordnet. Zurückerkämpfen kann man sich die Freiheit dann mit dem von Banken eingefrorenen Geld: Viel Spaß.
Wer auf der Sanktionsliste landet ist aller Mittel entledigt, kann sogar eines Existenzminimums beraubt werden, für Familien eine Form von Sippenhaft ohne Gitterstäbe. Niemand darf zudem ohne Strafandrohung den Betroffenen, wie Jacques Baud (hier eine Petition), Nathalie Yamb oder Hüseyin Doğru auch nur ein Stück Brot zustecken. Die EU, die auf den Prinzipien Solidarität und Subsidiarität gebaut ist, bestraft Bürger für jedes Anzeichen von Solidarität auf basaler humaner Ebene.
Europa hat ein Talent für schlechte Remakes. Die Kostüme werden moderner, die Mechanik aber bleibt dieselbe: erst das große Versprechen von Frieden durch Ordnung, dann die Verwechslung von Ordnung mit Gehorsam, schließlich die Angst vor dem freien Wort – und am Ende, als Pointe, die Revolution, die keiner wollte, aber die letztlich unausweichlich ist? Nach Napoleon lag Europa nicht nur militärisch am Boden, sondern war auch geistig ein Trümmerfeld der eigenen Gewissheiten. Am Wiener Kongresstisch erfand Metternich die Grammatik der Stabilität: Gleichgewicht, Restaurierung, Kontrolle.
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Wo Ordnungsliebe herrscht, regiert irgendwann Kontrollwahn und schließlich Gesinnungsschnüffelei (die EU hat Pläne für einen eigenen Geheimdienst und durchleuchtet schon jetzt das Meinungssprektrum). Prävention begann schon damals beim Monitoring der Gedanken: Karlsbader Beschlüsse, Demagogenverfolgung, Überwachung von Universitäten, Einschränkung der Presse, die Freigeister flohen ins Ausland: Börne, Heine, Büchner. Heute sind Literaturpreise nach ihrem Geist benannt - und häufig mit wokem Ungeist besudelt. Die Ordnung wurde zur Religion; die Abweichung zur Ketzerei. Die Lehre aus 1848, der gescheiterten Gelehrtenrevolution lautet trotzdem: Die Gedanken sind frei. Wer Ungeist sät, wird Eruptionen ernten. Und daran wird auch die EU scheitern.
Zehn Gründe warum die EU scheitern wird
1. Sie macht sich lächerlich, weil sie es ist. Mehr Satiriker ins EU-Parlament! Die gesamte EU-Konstruktion nimmt kaum mehr jemand ernst; sie hat keinen Geist, kein Gesicht, keine Idee mit Zugkraft. Sie st ein leeres Gebilde, das jetzt anfängt, immer stärker um sich zu schlagen, je härter der Wind der Zeit um die müden Knochen pfeift.
2. Sie hat den Streisand-Effekt nicht verstanden, wie alle Zensoren, Canceller, Hobby-Totalitären, wie es sie in Medien und Regierung zuhauf gibt. Im Internetzeitalter kann man Schweinereien nicht heimlich begehen, die Betroffenen laufen am nächsten Tag über den You-Tube-Bildschirm (selbst wenn ihre Bücher aus dem Handel genommen sind - warum eigentlich? Fällt schon der Kauf unter das Unterstützungsverbot, nicht erst die Auszahlung der Honorare an die Autoren?).
3. Sie schafft ihre eigenen Märtyrer. Menschen lieben Geschichten mehr als Verordnungen. Am Ende wird jedes Kind die Geschichten von Nathalie Yamb, Jacques Baud, Hüseyin Doğru kennen. Die Geächteten von einst sind oft die Titanen der zukünftigen Ordnung.
4. Sie versteht altruistische Bestrafung nicht. Der Unterdrücker schafft sich täglich Oppositionelle am Fließband. Wer Willkür übt und Härte zelebriert, radikalisiert selbst brave Buchhalter und Hausfrauen. Trump wurde durch unfaire Berichterstattung Präsident – und die BBC-Granden sind inzwischen zurückgetreten. Wäre es anderes herum, stünde nicht der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit historisch niedrigen Vertrauenswerten da, während die AFD in den Umfragen von Hoch zu Hoch eilt.
5. Dreistigkeit kommt weit, aber am Ende siegt Dummheit selten. Jeder sieht die Dummheit der EU durch die eigene Kontaktschuld: Einer wegen Veruntreuung verurteilten (nicht bestraften) EZB-Präsidentin ist der Euro anvertraut; von der Leyen, Politikertochter mit Pharmahintergrund bestellt Impfstoffe für Milliarden per
(gelöschter)SMS von Pfizer, welches selbst wegen Verfehlungen zu den höchstsanktionierten Unternehmen der Welt gehört; die korruptesten Länder werden hofiert: erhofft man sich von Koks-Politikern in der Ukraine die besseren Kick-Backs? Gerade geht es in Richtung Kriegsindustrie. Wen will man damit noch hinter die Fichte führen?6. Weil sie ihre eigenen Prinzipien verrät. Wer Europarecht studiert hat, konnte sich kaum retten vor Grund- und Menschenrechten auf allen Ebenen, salbungsvollsten Verordnungspräludien, dem immer ganz großen symbolischen Überwurf. Grundrechts-Charta hier, „Europäische Verfassung“ da. Je größer die Maskerade, desto tiefer der Fall in die Enttäuschung. Grosse Ideen sterben verlässlich in der Salzsäurelauge der Scheinlegitimität.
7. Weil Heuchelei nur kurz hilflos macht, aber am Ende am meisten Hass erzeugt. Die EU ist ein „Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts“ – welch Persiflage, welch Hohn.
8. Weil Selbstüberschätzung vor dem Fall kommt. Niemand glaubt dem Politikergerede am Ende: Wetten? Wer will am Ende für eine migratorisch durchsetzte Freihandelszone sterben? Anyone?
9. Weil Moral sich nicht per Macht durchsetzt, sondern per Vorbild. Die EU will nicht ernsthaft 450 Millionen Menschen unterschiedlicher Kulturkreise gleichzeitig knechten, oder?
10. Weil sich Geschichte wiederholt. Und wir dürfen und werden es erleben.
Und jetzt, komm, sanktionier einfach alle, Uschi! Regiere uns alle doch mal so richtig durch. Zeig allen, was und wer wirklich hinter der EU steckt!
Je früher, desto besser.
Europa als Idee stirbt nicht, wenn die EU untergeht – sondern blüht auf, wenn die Völker Europas erwachen.
Bis dahin, leider, sind wir auf Schimanski-Territorium.
Herzlichen Dank, dass Sie meine Arbeit unterstützen!
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Jetzt wundere ich mich, ehrlich gestanden, doch ein wenig, wie blauäugig Sie der EU anscheinend bis dato gegenübergestanden haben! Spätestens 2005, als die EU das Nein der Franzosen und der Niederländer zur europäischen Pseudoverfassung einfach ignorierte, war eigentlich klar, wohin die Reise ging.