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Das mordRNA-Konsortium vor Gericht

Big Pharma: Kommt nach dem Höhenflug jetzt der tiefe Fall?

Wie kann es sein, dass die mRNA-”Impfstoffe” überhaupt noch zugelassen sind? Helmut Sterz, Sucharit Bhakdi & Co. legen neue Beweise für die Schädlichkeit der Covid-Impfungen vor.

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Wenn Sie Gastronom sind, wissen Sie vermutlich, wie schnell Sie Ihre Lizenz los sein können. Von jedem Gastgewerbetreibenden, der Essen verkauft und Getränke ausschenkt, wird „persönliche Zuverlässigkeit“ gesetzlich verlangt: Kenntnis von Brandschutz- und Hygienevorschriften, Einhaltung des Sozialversicherungsregimes, Verbot der Schwarzarbeit, korrekte Abrechnungen etc. Wer zB. Sozialabgaben für Mitarbeiter nicht abführt, kann die Lizenz schnell los sein.

Wie sieht es bei Firmen aus, die konkret Produkte verkaufen, die Menschen gesund machen sollen? Nun, scheinbar gelten hier ganz andere Regeln. Der Pharmakonzern Pfizer musste wegen unterschiedlicher Vergehen in 108 Fällen über 11 Milliarden Dollar an Strafen zahlen. Lizenzentzug? Aufspaltung des Unternehmens? Staatliche Kuratel? Nichts von alldem. Man verfehlt sich, man zahlt, man operiert weiter. Darunter eine Rekordverurteilung von 2.3 Milliarden wegen betrügerischem Marketing. Pfizer Verfehlungs-Liste kann man hier einsehen.

Ab wann spricht man von organisiertem Verbrechen?

Bei dem einen beendet das Vergehen den Gewerbebetrieb. Beim anderen gehört das Vergehen zum Gewerbetrieb, die Strafen sind unternehmerische Kosten. Wer während Covid auch schon mal gut 60 Milliarden einsackte, den schmerzen 11 Milliarden verteilt auf 25 Jahre nicht mehr ganz so sehr. Besser kann man Anreize für Lug und Betrug nicht setzen. Die eigentlichen Kosten des Weitermachens tragen die geschädigten Patienten, während staatliche Haftungsübernahmen die Pharmafirmen vor dem Prozessrisiko schützen.

Ab wann spricht man von organisiertem Verbrechen? Was hat der Staat für Maßnahmen ergriffen, um Verfehlungen von Pharmafirmen zu verhindern? Gibt es nach der ersten Milliardenverurteilung eine Art Monitoring? Gibt es verstärkte Kontrollbefugnisse des Staates? Gibt es erhöhte Transparenzpflichten, Vorprüfungen, zusätzliche Genehmigungspflichten, ja, überhaupt irgendeine staatliche Vorkehrung, die Pharmafirmen bei Auffälligkeiten besser überwacht? Mir ist nichts dergleichen bekannt. Man verfehlt, man bezahlt, man verfehlt und bezahlt weiter.

Sind die Strafzahlungen nur der Blutzoll für pharmakologische Experimente, für die Staat, Medien und „Experten“ regelmäßig willige Vollstrecker spielen?

Und es ist nicht nur Pfizer: Von 1991 bis 2018 zahlten Pharmafirmen und Medikamentenhersteller in 412 Verfahren 38.6 Milliarden Dollar für Strafen an den Staat. Fast könnte man auf den Gedanken kommen, Pharmavergehen könnten eine willkommene staatliche Einnahmequelle sein.

What comes up, must come down

Was schnell steigt, fällt auch gerne mal schnell. Der Aufstieg von Biontech erfolgte im gleichen „Lichtgeschwindigkeitstempo“ (Warp-Speed), wie die ungenügenden Test der Gentherapien. Seitdem hat sich der Wind spürbar gedreht.

Es begann mit Überschwang und endet jetzt im Katzenjammer. Eine Hersteller ohne Herstellungserfahrung bezüglich Impfstoffen sollte mit einem Verfahren ohne Verfahrenserfahrung die Welt vor einem Labor-Virus retten. Bill Gates investierte 55 Millionen Dollar im August 2019, also kurz vor Börsengang und Planspiel 201, es regnete Preise auf das Biontech-Gründerpaar, Bild-Chef Reichelt wollte 20 Biontechs bauen, Baerbock weihte steuerlich geförderte (wieso eigentlich?) Betriebsstätten in Afrika ein, Benjamin Netanyahu stellte sein gesamtes Volk samt elektronischer Patientdaten für den Feldversuch zur Verfügung, in seinem Büro ist eine Spritze ausgestellt, wie ein Preis.

Die Begeisterung für Biontech ist seitdem bei manchen erkaltet, die Begeisterung für Bibi könnte folgen.

Den Preis zahlten seitdem die Milliarden Menschen, die über Effektivität der modRNA-Spritzen getäuscht wurden (deen diese wurden nie auf Verhinderung der Weitergabe des Virus getestet) und alle, die daran gestorben sind oder schlimme Nebenwirkungen davon getragen haben. Erschreckend viele laborieren an ihrem Turbokrebs.

Gates verkaufte seine Aktien mit hübschem Gewinn, die Biontech-Aktie fällt seitdem, man versucht sich nunmehr an neuen modRNA-basierten Krebsmedikamenten, dilettiert also weiter fröhlich vor sich hin. Galt der Biontech-Stoff mal als der „heiße Scheiß“, um den manche sich unter der Ladentheke balgten, bekommt man gerade nicht mal mehr genug Probanden für die Testung der neuesten Booster zusammen und muss Studien abbrechen. Ist das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit erst mal dahin, bleibt eigentlich nur noch die Flucht.

Die Goldgrube ist inzwischen von einige bösen Geistern verlassen. Erst zog sich Gates heraus, jetzt auch das Gründerpärchen. Man arbeite schon an einem neuen Start-up. Gates ist bereits interessiert. Vielleicht gelingt der Coup ja ein zweites Mal, jetzt unter einem neuen Mäntelchen? Was die Pharma kann, darf der Gastwirt nicht: einfach das Lokal umbenennen und das Gleiche in grün weiter machen. Wird die Öffentlichkeit diesmal in eigenem Interesse genauer hinschauen? Oder macht Schaden am Ende doch nicht klug?

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